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Haut und Atemwege

Viele Substanzen, die Allergien und Ekzeme auslösen, sind inzwischen bekannt und können mit präventiven Massnahmen gut vermieden werden, wie Dr. Hanspeter Rast von der SUVA aufzeigt. Falls dies nicht möglich ist, kann im schlechtesten Fall Berufsunfähigkeit festgestellt werden. Der Artikel «Berufskrankheit Ekzem» erläutert die wichtigsten potenziell hautirritierenden Arbeitsbedingungen sowie präventive Massnahmen und zeigt den Weg zur Berufsunfähigkeitsmeldung auf.

Prof. em. Brunello Wüthrich berichtet im Interview von der oft mühevollen Suche nach Allergenen. Mit seinen Entdeckungen hat er Medizingeschichte geschrieben und dazu beigetragen, dass heute Inhaltsstoffe in Nahrungsmitteln deklariert werden müssen.

Wie der Stress in die Haut gelangt, erklärt Dr. med. Marc Fouradoulas. Er hält Betroffene dazu an, nicht nur die Haut zu behandeln, sondern auch nach potenziellen stressauslösenden Ursachen zu forschen und diese – gegebenenfalls mit Unterstützung eines Coaches, Psychologen oder einer medizinischen Fachperson – zu bearbeiten.


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