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Psychische Probleme erkennen und ansprechen, Mitarbeitende begleiten

Eine Orientierung über präventive, rechtliche und unterstützende Massnahmen im Unternehmen.

«Führungskräfte und HR-Fachleute sind keine Therapeuten!»
«Psychische Probleme sind Privatsache!»

Dies sind Haltungen, die in der Arbeitswelt nicht selten sind. Sozial Aneckendes oder auffällige Verhaltensänderungen von Mitarbeitenden werden deshalb häufig erst bei ­eklatanten Pflichtverletzungen oder Konflikten im Team thematisiert. Dies ist dann bereits ein spätes Stadium; Störungen und Erkrankungen manifestieren sich bei den Betroffenen, längere Ausfallzeiten drohen.

Der Psychiater Dr. Thomas Ihde stellt in seinem Beitrag die Chronologie der Entwicklung psychischer Störungen vor und legt dar, welch wichtige Rolle die Unternehmenskultur und damit die Führungskräfte bei der Prävention und Früherkennung spielen können. Im Interview mit den EAP-Expertinnen Andrea Frank Morandini und Sabine Grieder-Carera über die Begleitung psychisch belasteter Mitarbeitender wird deutlich, welch vielfältige Möglichkeiten zur wirksamen Unterstützung psychisch Belasteter es gibt, wo die Grenzen liegen, welche Fehler zu vermeiden sind und welche präventiven Massnahmen greifen.

Von ersten Erfahrungen mit Sensibilisierungs-Workshops für Top-Kader und den ensa-Erste-Hilfe-Kurse berichtet Pro-Mente-Sana-Geschäftsführer Roger Staub. Rechts­anwalt Ivo Bühler klärt über die datenschutzrechtlichen Aspekte bei Gesundheitsauskünften über Arbeitnehmende auf.


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Stigma kranke Psyche
Psychische Gesundheit Pro Mente Sana BGM

Stigma kranke Psyche

11.09.2020

ensa heisst «Antwort»: ensa-Erste-Hilfe-Kurse sollen Laien be­fähigen, auf Betroffene mit psychischen Beeinträchtigungen zuzugehen und erste Hilfe zu leisten. Damit soll die häufige Stigmatisierung psychischer Störungen durchbrochen werden. Ein wichtiger Schritt zu frühzeitiger Intervention. Im Interview erläutert pro mente sana-Geschäftsführer Roger Staub das Konzept der Erste-Hilfe-Kurse für psychische Gesundheit

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