Welche Geschichte erzählst Du Dir?
Wie man die individuelle Resilienz stärken kann.
Die Massnahmen verteilen sich auf neun Handlungsfelder und sollen in den kommenden acht Jahren umgesetzt werden, wie die Organisationen in einem Communiqué schrieben. An der Strategie beteiligt waren die Vereinigung Paraplegikerzentren Schweiz, die Paraplegiker-Stiftung, die Paraplegiker-Vereinigung und die Paraplegiker-Forschung.
In diesem Rahmen sollen etwa digitale Tools zur Nachsorge weiterentwickelt oder Daten zur Versorgungssituation und zur gesellschaftlichen Teilhabe erhoben werden, wie dem Strategiepapier zu entnehmen ist. Den entsprechenden Aktionsplan wollen die Organisationen in einem partizipativen Prozess erarbeiten. Die Strategie solle der Schweiz dazu verhelfen, internationale Verpflichtungen wie die UN-Behindertenrechtskonvention zu erfüllen. Auch Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen sollten davon profitieren.
Das Schweizer Versorgungssystem für Betroffene einer Querschnittlähmung (QSL) sei zwar bereits leistungsfähig, doch der Zugang sei nicht für alle gleich. Lücken bestünden insbesondere für Menschen in ländlichen Regionen, ältere Personen, Frauen und Menschen mit nichttraumatischer Querschnittlähmung, so die Organisationen.
Von den rund 8000 QSL-Betroffenen in der Schweiz sind etwa 70% Männer. In 56% der Fälle liegt ein traumatischer Ursprung vor, beispielsweise ein Sturz oder ein Verkehrsunfall. Jährlich kommen rund 240 Neuerkrankungen hinzu.
Wie man die individuelle Resilienz stärken kann.
Ein bekanntes Sprichwort besagt: «Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.» Wissenschaftler aus Bielefeld und Warwick haben das Phänomen nun überprüft. Es geht um alle koffeinhaltigen Getränke.
vps.epas | Postfach | CH-6002 Luzern | Tel. +41 41 317 07 07 | info@vps.epas.ch