Dossier: EO digital
Die Anmeldung zum Erwerbsersatz für Dienstleistende sowie für Mütter und Väter wird digitalisiert. Wie der Prozess ab 2026 funktioniert.
Die Anmeldung zum Erwerbsersatz für Dienstleistende sowie für Mütter und Väter wird digitalisiert. Wie der Prozess ab 2026 funktioniert.
In der Schweiz hat die Zahl der offenen Stellen im 4. Quartal 2025 gegenüber dem Vorquartal leicht zugenommen. Dies spreche für eine Stabilisierung des Schweizer Arbeitsmarkts in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, heisst es im Adecco Group Swiss Job Market Index.
Im Interview erklärt Régis de Germay, Country Manager Switzerland bei Lucca, wie die Digitalisierung die Rolle von HR-Teams in der Schweiz verändert. Eine schrittweise, doch tiefgreifende Entwicklung: weniger Administration, mehr Steuerung und Zeit für persönliche Begleitung.
Das Buch «Mental Health at Work: Wie wir unsere beste Arbeit machen und dabei gesund bleiben» von Nora Dietrich zeigt, wie mentale Gesundheit im Arbeitsleben umgesetzt werden kann. Die Psychotherapeutin plädiert dafür, Belastungen ernst zu nehmen und rechtzeitig Unterstützung zu suchen. Das lohnt sich nicht nur für Betroffene, sondern auch für deren Arbeitgeber.
Die Auszahlung der Taggelder für Arbeitslose soll bis Ende Januar wieder funktionieren. Dies sagte Jérôme Cosandey, Leiter der Direktion für Arbeit im Staatssekretariat für Wirtschaft, am Mittwoch im Westschweizer Fernsehen. Seit Mitte Dezember hatten tausende Arbeitslose aufgrund einer Änderung des Zahlungssystems ihr Geld nicht erhalten.
Wie steht es um die Gesundheit der Mitarbeitenden und was brauchen sie, um leistungsfähig zu bleiben? Moderne Health Analytics-Konzepte unterstützen eine ressourcen-orientierte Arbeitswelt.
Nachteulen leiden häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Allerdings hängt dies laut einer Studie oft mit Gewohnheiten zusammen, die man ändern könnte.
Mathieu Erb wird neuer Vizedirektor des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) und wird die Leitung des Geschäftsfelds «AHV, Berufliche Vorsorge und EL» (ABEL) übernehmen. Er folgt auf Colette Nova, die Ende Februar in Pension gehen wird.
Die Schweiz verlagert ihre Fürsorge auf Anbieter mit Businessplänen. Ein stiller Systemwechsel: von solidarischer Pflege zu Pflegeökonomie.
KI im Personalwesen ist nicht nur ein technologisches Projekt: Es ist ein ethisches, organisatorisches und soziales Unterfangen, das solide Steuerung erfordert.
In einer exklusiven Medienpartnerschaft mit Penso lanciert «spot on» am 16. März 2026 das neue Nachmittagsevent-Format «skillSPOT» für die HR Community, um die Zukunft der Arbeit neu skill-basiert zu denken.
Natalie Rüedi ist HR-Leiterin bei Emmi und Arbeitgebervertreterin im Stiftungsrat der Emmi Vorsorgestiftung. Im Interview erklärt sie die Bedeutung der firmeneigenen Pensionskasse, wie Emmi die Mitarbeitenden auf die Pensionierung vorbereitet und wie sie ihre Doppelfunktion erlebt.
Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) warnt vor betrügerischen Mails. Diese würden im Namen von Amtsdirektorin Doris Bianchi verschickt und forderten die Empfängerinnen und Empfänger zu Rückerstattungen auf.
Beinahe die Hälfte der Französinnen und Franzosen nutzt im Homeoffice täglich über eine Stunde Arbeitszeit für Privates. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Galaxus. Schweizerinnen halten die Ablenkung am kürzesten, während Deutsche am ehrlichsten arbeiten.
Die Ungleichheit bei der Einkommensverteilung in der Schweiz hat sich 2023 kaum verändert. Auch im europäischen Vergleich steht die Schweiz durchschnittlich da.
Die Gesundheitskonferenz Kanton Zürich (GeKoZH) hat in einer Analyse von Kostendaten von privaten Spitex-Firmen ohne kommunalen Leistungsauftrag Missstände festgestellt. In einer Stellungnahme wehren sich die privaten Spitex-Organisationen und beklagen die auf 1. Januar 2026 reduzierten Beiträge der öffentlichen Hand.
Nach der Einführung des neuen Auszahlungssystems der Arbeitslosenkassen ASAL 2.0 empfiehlt das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco den versicherten Personen, ihre Angaben elektronisch auf Job-Room einzureichen. Dadurch wird die Bearbeitung der Anträge beschleunigt und eine rasche Auszahlung der Leistungen ermöglicht.
Nach Jahren der Pilotprojekte wird 2026 vielerorts die unternehmensweite Skalierung von KI erwartet. Das zeigt eine Meta-Analyse aktueller KI-Studien. Eine Übersicht mit HR-relevanten Erkenntnissen.
Die von Travailsuisse entwickelte Plattform info-workcare.ch präsentiert sich seit anfangs Jahr in neuem Kleid und mit aktualisierten Inhalten. Die Plattform bietet kostenlose Informationen für berufstätige Personen, die Angehörige betreuen, damit sie ihre Betreuungsaufgaben besser mit ihrem Erwerbsleben vereinbaren können.
Mit einem festlichen Anlass und im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Medien startete am 9. Januar die SVA Schwyz offiziell. Damit arbeiten im Kanton Schwyz rund 185 Mitarbeitende in einem zukunftsorientierten Kompetenzzentrum, das jährlich über 1.5 Mrd. Franken an Sozialversicherungsleistungen abwickelt.
Flexibles Arbeiten ist Alltag, doch ohne klare Spielregeln wird es schnell zum Produktivitätsrisiko. Mit DNA, der Schweizer Flexwork-App von Further at Work, erhalten Unternehmen ein praxisnahes Werkzeug, das Orientierung schafft und flexible Arbeit erfolgreicher macht.
Neben der Vereinbarkeit von Beruf und Familie stehen Alleinerziehende oft auch vor finanziellen Herausforderungen: Der Vorsorgemonitor der Axa zeigt, dass sie im Vergleich zu klassischen Familien weniger Vorsorgemassnahmen treffen können. Zudem fühlen sie sich schlechter über die eigene Altersvorsorge informiert.
Mit einem 2017 eingeführten Prüfverfahren für medizinische Leistungen will der Bund das Wachstum bei den Gesundheitskosten dämpfen. Eine Bilanz zeigt nun: Das Programm lohnt sich. Die Einsparungen belaufen sich mittlerweile auf 150 Mio. Franken jährlich.
Für Arbeitskräfte aus Kroatien gelten keine Kontingente mehr. Die Zahl der Bewilligungen B und L, die kroatischen Staatsangehörigen im Jahr 2025 erteilt wurden, ist unter den Schwellenwerten geblieben, die eine Auslösung der Ventilklausel ermöglicht hätten. Für Kroatien gilt nun die volle Personenfreizügigkeit.
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