Kanton Solothurn erhöht Familienzulagen
Im Kanton Solothurn wird die monatliche Familienzulage leicht erhöht. Die Stimmberechtigten haben den entsprechenden Beschluss des Parlaments klar bestätigt.
Im Kanton Solothurn wird die monatliche Familienzulage leicht erhöht. Die Stimmberechtigten haben den entsprechenden Beschluss des Parlaments klar bestätigt.
Die Prämien für die Krankenversicherungen könnten 2028 im Kanton Zug um 25% steigen. Davon geht der Regierungsrat aufgrund einer «unverbindlichen Schätzung» aus.
Das Parlament will die Berufstätigkeit von Pensionierten rasch attraktiver machen. Ein im Ständerat angenommener Vorstoss beauftragt den Bundesrat unter anderem, Zuschläge bei einem Aufschub der Altersrente zu erhöhen.
Die Lasten der heutigen Leistungsversprechen der AHV sind langfristig zu hoch. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Luzern. Insbesondere die 13. AHV-Rente führt auf lange Sicht zu einem Defizit. Die Studie sieht drei Lösungsansätze: höhere Lohnbeiträge, Anhebung des Rentenalters oder Erhöhung der Mehrwertsteuer.
Der Ständerat will wie der Nationalrat die soziale Absicherung von im eigenen Betrieb arbeitenden Unternehmerinnen und Unternehmern in der Arbeitslosenversicherung verbessern. Er hat in eine entsprechende Vorlage der zuständigen Nationalratskommission allerdings zusätzliche Absicherungen gegen Missbrauch eingebaut.
Der Ständerat will auf Trinkgelder weiterhin keine Sozialversicherungsbeiträge und Steuern erheben. Er hat eine entsprechende Motion von Beat Rieder (Mitte) angenommen.
Die Vorkommnisse im Verwaltungsrat des Luzerner Sozialversicherungszentrums WAS beschäftigen auch die Strafverfolgung. Die Staatsanwaltschaft führt gegen den früheren WAS-Präsidenten Guido Graf eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauchs.
Die mit der letzten Reform der Invalidenversicherung gestärkte Fallführung wird von den betroffenen Mitarbeitenden überwiegend positiv beurteilt. Gleichzeitig wird aber der gestiegene administrative Aufwand beklagt, wie aus einer Studie des Bundesamts für Sozialversicherungen hervorgeht.
Der Ausgleichsfonds AHV/IV/EO Compenswiss schliesst das Geschäftsjahr 2025 mit einem positiven Anlageresultat und einer Nettorendite von 6.34 % ab. Die kurz- und mittelfristigen Finanzperspektiven für den AHV- sowie den IV-Ausgleichsfonds bleiben jedoch angespannt.
Der Verbleib am Arbeitsplatz sowie die Integration oder Reintegration der Versicherten in den Arbeitsmarkt soll weiter gefördert werden. So lautet das Ziel der nächsten Reform der Invalidenversicherung (IV), der sogenannten «Integrationsreform».
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