Deutsches Parlament beschliesst Gesundheits-Sparpaket
Der Bundestag hat das umstrittene Sparpaket der deutschen Regierung für stabile Krankenkassenbeiträge beschlossen.
Der Bundestag hat das umstrittene Sparpaket der deutschen Regierung für stabile Krankenkassenbeiträge beschlossen.
Meldungen und anerkannte Fälle von beruflich bedingtem Hautkrebs haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Jahr 2024 hat die Suva insgesamt 137 Fälle anerkannt – fast fünfmal mehr als noch 2020. Aufgrund der hohen Dunkelziffer dürfte die tatsächliche Zahl noch deutlich höher liegen. Schätzungen gehen von 1000 Fällen pro Jahr aus.
Draussen 35 Grad, drinnen angenehm kühl - und am nächsten Morgen kratzt der Hals. Für viele ist der Fall klar: Die Klimaanlage ist schuld. Doch stimmt das wirklich?
Bei langen sitzenden Tätigkeiten empfiehlt ein Forschungsteam gelegentliches Umhergehen. Die Vorgabe von 5 Minuten Gehen alle 60 Minuten sei sowohl effektiv gegen negative Folgen des Sitzens als auch relativ gut umsetzbar.
Ein Grossteil der Busfahrerinnen und Busfahrer leidet an gesundheitlichen Problemen. Zu den wachsenden Belastungsfaktoren für das Personal gehören unter anderem auch Sparmassnahmen, Personalmangel und schlechte Planung, wie eine Studie darlegt.
Die Suva hat im Jahr 2025 durch die Bekämpfung von Versicherungsmissbrauch 43.7 Mio. Franken eingespart. Das ist eine deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig verändern neue Technologien wie Künstliche Intelligenz die Betrugsversuche.
Der Aufenthalt in der Natur sorgt über ein positives Körpergefühl für eine höhere Zufriedenheit mit dem eigenen Leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie auf der Basis einer Befragung von mehr als 50000 Menschen in 58 Ländern.
Künftig soll ein einziger Anbieter für das Ausstellen eines elektronischen Gesundheitsdossiers zuständig sein. Das fordert die SGK des Nationalrats. Damit will sie das heutige System mit mehreren sogenannten Stammgemeinschaften vereinfachen.
Mädchen und junge Frauen in der Schweiz sind weiterhin besonders häufig von psychischen Erkrankungen betroffen. Im ambulanten Bereich haben die Kosten bei Jungen aber 2024 erstmals stärker zugenommen als bei Mädchen.
Die Kosten für das Schweizer Gesundheitswesen sind im Jahr 2024 erneut deutlich gestiegen, nämlich um 4.1% auf 97 Mrd. Franken. Das zeigen neue Zahlen des Bundesamts für Statistik.
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