AHV 21: Flexible Pensionierung wird vor allem von Frauen genutzt
Laut einer aktuellen Auswertung in der Fachpublikation Soziale Sicherheit CHSS nutzen insbesondere Frauen die neuen Flexibilisierungsmöglichkeiten der AHV-Reform «AHV 21».
Laut einer aktuellen Auswertung in der Fachpublikation Soziale Sicherheit CHSS nutzen insbesondere Frauen die neuen Flexibilisierungsmöglichkeiten der AHV-Reform «AHV 21».
Die AHV und die Erwerbsersatzordnung (EO) haben 2025 mit Gewinnen abgeschlossen. Ein Minus gab es hingegen bei der Invalidenversicherung (IV). Bei AHV und EO sind auch die Umlageergebnisse positiv. Die IV hingegen musste mehr auszahlen als sie an Beiträgen einnahm.
Gemäss dem Talent Trends 2026 Switzerland Report von Michael Page verändert Künstliche Intelligenz (KI) die Einstellungspraxis in rasantem Tempo – allerdings profitieren Kandidatinnen und Kandidaten deutlich schneller als Unternehmen.
Schweizerinnen und Schweizer haben 2025 insgesamt mehr als 8 Milliarden Arbeitsstunden geleistet. Der Wert ist im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben und liegt damit weiterhin unter dem Wert von vor der Corona-Pandemie.
Der Bundesrat will mit der Reform AHV 2030 weniger Frühpensionierungen erreichen, um die AHV zu entlasten und das inländische Arbeitskräftepotenzial zu fördern. Das Rentenalter will er aber nicht erhöhen. Nun können sich Interessierte zu den Plänen äussern.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist bei Schweizer Unternehmen bereits weit verbreitet. Allerdings wird die Technologie meist selektiv und nicht systematisch genutzt. Zu diesem Schluss kommt die Grossbank UBS nach einer Umfrage unter rund 2500 Unternehmen in der Schweiz.
Im vergangenen Jahr konnten fast zwei Drittel der durch die IV bei der Eingliederung begleiteten Personen in der ersten Arbeitsmarkt integriert werden. Die Zahl von jungen Menschen mit psychischen Erkrankungen steigt allerding weiter.
Der Aufenthalt in der Natur sorgt über ein positives Körpergefühl für eine höhere Zufriedenheit mit dem eigenen Leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie auf der Basis einer Befragung von mehr als 50000 Menschen in 58 Ländern.
Die Schweizer Pensionskassen haben 2025 dank guter Renditen ihre Reserven aufstocken und höhere Deckungsgrade erzielen können. Für das laufende Jahr jedoch kann aufgrund der unsicheren Marktlage und wirtschaftlicher Turbulenzen keine Prognose abgegeben werden.
Die Begrenzung der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz auf 10 Millionen Menschen hätte weitreichende Folgen für Wirtschaft, Sozialversicherungen und die bilateralen Beziehungen zur EU.
Die WWZ AG hat per 1. Mai Peter Affentranger zum neuen Leiter Human Resources ernannt. In dieser Funktion ist er beim Zuger Energie-, Telekom- und Wasser-Versorgungsunternehmen auch Mitglied der Geschäftsleitung.
Die Militärversicherung - nach eigenen Angaben die erste Sozialversicherung der Schweiz - wird dieses Jahr 125 Jahre alt. Seit 1901 sorgt sie für die Absicherung von Personen im Dienst und unterstützt bei Krankheit und Unfall.
Wer eine ordentliche AHV-Rente erhalten will, soll künftig mindestens drei Jahre statt nur ein Jahr eingezahlt haben müssen. Die Beitragszeit für die ordentliche IV-Rente will die SGK des Nationalrats von heute drei auf fünf Jahre erhöhen.
Künftig soll ein einziger Anbieter für das Ausstellen eines elektronischen Gesundheitsdossiers zuständig sein. Das fordert die SGK des Nationalrats. Damit will sie das heutige System mit mehreren sogenannten Stammgemeinschaften vereinfachen.
Das Luzerner Forum vereinigt die führenden Akteure der Sozialversicherungen und der Sozialen Sicherheit des Wirtschaftsraums der Zentralschweiz. Am 1. April fand die Stabsübergabe des bisherigen Geschäftsführers, Hannes Blatter auf seinen Nachfolgerin Laura Kopp statt.
Der 13. IV-Award geht an das KMU Sonnmatt Luzern und das Grossunternehmen B. Braun Medical AG.
Die Zahl der Arbeitslosen verringerte sich im April gegenüber dem Vormonat um 2.3% auf 142902. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 9.8%). Die Arbeitslosenquote sank gegenüber dem Vormonat um 0.1 Prozenpunkte auf 3%.
Das Jahr 2025 war für die Schweizer Pensionskassen ein gutes Anlagejahr. Das Vorsorgekapital wurde laut dem Pensionskassenberater Complementa so hoch verzinst wie seit 25 Jahren nicht mehr.
Das Bundesgericht ist nicht auf eine Beschwerde der Pflegeverbände Curaviva St. Gallen und senesuisse gegen die St. Galler Regierung eingetreten. Die Beschwerde erweise sich als unzulässig, heisst es im Urteil des Bundesgerichts.
Mädchen und junge Frauen in der Schweiz sind weiterhin besonders häufig von psychischen Erkrankungen betroffen. Im ambulanten Bereich haben die Kosten bei Jungen aber 2024 erstmals stärker zugenommen als bei Mädchen.
Viele KMU wissen, dass ihre HR-Prozesse effizienter sein könnten. Excel-Listen, manuelle Workflows und Medienbrüche kosten Zeit, Nerven – und Geld. Gleichzeitig herrscht Unsicherheit: Wo soll man anfangen und wie viel Digitalisierung ist überhaupt sinnvoll?
CFO erwarten durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzfunktion insgesamt Kosteneinsparungen, vor allem bei Lohnkosten, aber auch höhere Ausgaben für IT und Technologie.
Dann können Sie sich einloggen und haben vollen Zugriff auf sämtliche Inhalte.
Falls nicht, bestellen Sie Ihr Abo und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln auf der Webplattform, aktuelle Informationen via Newsletter sowie jährlich 6 gedruckte Zeitschriften.
Jetzt Angebot sichern
Ab
CHF 25.–
vps.epas | Postfach | CH-6002 Luzern | Tel. +41 41 317 07 07 | info@vps.epas.ch