Pensionskassen auch im Dezember mit positiver Performance
Die Pensionskassen haben im Dezember eine positive Performance erzielt. Im Durchschnitt erzielten sie eine Rendite von 1.4%. Für 2023 betrug die Rendite insgesamt 4.9%.
Die Pensionskassen haben im Dezember eine positive Performance erzielt. Im Durchschnitt erzielten sie eine Rendite von 1.4%. Für 2023 betrug die Rendite insgesamt 4.9%.
Der Zuger Energie-, Telekommunikation- und Wasser-Versorger WWZ AG hat die Personalleiterin Stephanie Rielle La Bella per 1. Januar 2024 zum neuen Geschäftsleitungsmitglied ernannt.
An der «HR TECH Night» vom 8. Februar 2024 geben vier Fachleute einen Einblick, wie Künstliche Intelligenz im HR eingesetzt werden kann. Darunter Marco Meister, Gründer des Schweizer Unternehmens Atwork, der die transformative Kraft von KI im HR-Daten-Dschungel beleuchtet.
Die gute Lage am Arbeitsmarkt schlägt sich auch in der Jahresrechnung der Arbeitslosenversicherung nieder. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) rechnet für 2023 erneut mit einem Gewinn. Die Arbeitslosenquote ist gegenüber 2022 um 0.2 Prozentpunkte auf 2% gesunken.
Im Kanton Aargau sollen künftig in allen Gemeinden ehrenamtliche Ersthelfer die Zeit bis zum Eintreffen der Rettungsdienste überbrücken. Mit einfachen medizinischen Erstmassnahmen kann so die Überlebensrate von Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand erhöht werden.
Dreiviertel der Fachkräfte plant in diesem Jahr die Stelle zu wechseln. Zu diesem Schluss kommt die Studie des Personalberatungsunternehmens Robert Walters. Mangelhafte Führung ist ein wichtiger Treiber. Ein gutes Gehalt motiviert zum Bleiben.
Schweizer Forschende haben ein neues Prognosemodell für Opioid-Abhängigkeiten entwickelt. Das Modell schätzt ein, ob Patientinnen und Patienten dazu neigen, von Opioiden abhängig zu werden oder nicht.
Die Angestellten der Schwendimann AG im Kanton Bern müssen nur noch 38 statt 42 Stunden pro Woche arbeiten. Ein erster Versuch habe zu keinerlei Nachteilen geführt.
Der Bundesrat will die Leistungen der Erwerbsersatzordnung (EO) vereinheitlichen und an gesellschaftliche Entwicklungen anpassen. Zum Beispiel sollen alle Selbständigerwerbenden, ob sie nun Dienst leisten oder Eltern werden, Anspruch auf Betriebszulagen erhalten.
Bei einem Ja des Volks zur 13. AHV-Rente droht nach Ansicht von Finanzministerin Karin Keller-Sutter eine Steuererhöhung. «Wenn diese Initiative angenommen wird, werden wir um eine Steuererhöhung kaum herumkommen», sagte sie der NZZ.
Der Schindler Verwaltungsrat hat Hugo Martinho (1971) per 1. April 2024 als Nachfolger von Tobias B. Staehelin als Mitglied der Konzernleitung, verantwortlich für Human Resources, ernannt.
Der Bundesrat hat eine Gesetzesänderung in die Vernehmlassung gegeben, in der AHV Witwen und Witwer künftig gleichstellen soll. Dabei steht erstmals nicht der Zivilstand, sondern die Verbindung zum Kind im Zentrum. Es bleiben Unterschiede zum BVG und dem UVG sowie die Heiratsstrafe.
Wie Sensirion im Dezember bekannt gab, ist Rahel Meuwly neue VP Human Resources.
Die Sozialhilfequote ist im vergangenen Jahr um 0.2 Prozentpunkte auf 2.9% gesunken. Insgesamt haben 256800 Menschen im Jahr 2022 mindestens einmal eine finanzielle Leistung der wirtschaftlichen Sozialhilfe erhalten.
Das Parlament baut die Finanzierung des Gesundheitswesens fundamental um. Die Monismus-Vorlage, die eine Finanzierung aller Leistungen aus dem gleichen Topf vorsieht, ist bereit für die Schlussabstimmungen.
Die Stadt Winterthur hat einen Arbeiter zu Recht entlassen: Dass der Mann seine Arbeitskollegen wiederholt abschätzig als «Lutscher», «Knacknasen» und «Blondinchen« beschimpft habe, stelle ein «mangelhaftes Verhalten» dar.
Der Nationalrat will die AHV-Renten für bedürftige Rentnerinnen und Rentner gezielt erhöhen. Er hat eine Motion von Melanie Mettler (GLP) mit dieser Forderung angenommen.
Die Prozesse im Zusammenhang mit der AHV, der IV, den Ergänzungsleistungen und den Familienzulagen sollen digitalisiert werden. Der Bundesrat hat ein neues Gesetz über Informationssysteme in den Sozialversicherungen (BISS) in die Vernehmlassung geschickt.
Ein Vierteljahrhundert hat Getrud E. Bollier Sozialversicherungs-Kolloquien gehalten. Damit ist nun Schluss. Weiterhin aktiv ist die Sozialversicherungsexpertin als Autorin und Referentin für Penso.
Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen.
Ab 2024 können in Basel neu auch Betreuungsleistungen durch Familienangehörige vergütet werden. Die Basler Regierung hat die Verordnung über die Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten bei den Ergänzungsleistungen entsprechend angepasst.
Die Fédération des Entreprises Romandes Genève (FER Genève) stärkt ihr Management mit drei Nominierungen in ihrer Führungsebene. Sie entscheidet sich für Kontinuität, indem sie interne Beförderungen von bereits in leitenden Positionen tätigen Mitarbeitern innerhalb ihrer Organisation bevorzugt.
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