Fast die Hälfte der CFO erwartet sinkende Lohnkosten
CFO erwarten durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzfunktion insgesamt Kosteneinsparungen, vor allem bei Lohnkosten, aber auch höhere Ausgaben für IT und Technologie.
CFO erwarten durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzfunktion insgesamt Kosteneinsparungen, vor allem bei Lohnkosten, aber auch höhere Ausgaben für IT und Technologie.
Versicherte sollen ihre Dossiers von AHV und IV künftig digital einsehen können. Der Nationalrat hat entsprechende gesetzliche Grundlagen auf Bundesebene angenommen - gegen den Willen der SVP. Nun geht das Geschäft in den Ständerat.
Massnahmen zur Dämpfung der Gesundheitskosten sollen sich unmittelbar auf die Krankenkassenprämien niederschlagen. Der Nationalrat fordert mit einer angenommenen Motion mehr Gerechtigkeit, Verhältnismässigkeit und Transparenz bei den Gesundheitskosten.
Der Botschaftsrat der EU-Mitgliedsstaaten unterstützt eine Reform der Arbeitslosenversicherung für Grenzgänger. Die Reform könnte für die Schweiz Mehrkosten bedeuten.
Daniel Lampart wird den Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) nach 20 Jahren Tätigkeit per Ende 2026 verlassen.
Es gibt unterschiedlichste Gründe für eine Teilzeit-Erwerbstätigkeit: Familienverpflichtungen und Carearbeit, Ausbildung, keine verfügbare Vollzeitstelle - oder Life-Style-Teilzeit. Laut einer Untersuchung des Arbeitgeberverbands ist Teilzeit aus völlig freien Stücken bei Personen über 50 am verbreitetsten. Folglich ortet der Verband hier ein brachliegendes Arbeitskraftpotenzial.
Der Nationalrat ist zurückhaltend mit gesetzlichen Vorgaben für die Arbeitsbedingungen in der Pflege. Die Bürgerlichen haben die Vorlage zur Umsetzung der Pflegeinitiative redimensioniert - zum Leidwesen von Links-Grün. Als nächstes befindet der Ständerat über die Vorlage.
Im April 2026 wurde Elodie Lhuillier in das Group Executive Board von Avaloq berufen und verantwortet die neu geschaffene Funktion People und Communications.
Menschen mit hohen Einkommen sollen ihre Arbeitszeit nicht mehr erfassen und sich nicht an Arbeits- und Ruhezeiten halten müssen. Die Limite soll bei einem Jahreslohn von 120000 Franken angesetzt werden.
Der Nationalrat hat eine Motion gutgeheissen, die ein neues Programm für Personen fordert, die ihre Erwerbstätigkeit aus familiären Gründen während mehrerer Jahre unterbrochen haben. Das Programm soll von der Arbeitslosenversicherung finanziert werden.
Die Kosten für das Schweizer Gesundheitswesen sind im Jahr 2024 erneut deutlich gestiegen, nämlich um 4.1% auf 97 Mrd. Franken. Das zeigen neue Zahlen des Bundesamts für Statistik.
Der Versandhandel mit Arzneimitteln und Medikamenten-Hauslieferdienste sollen in der Schweiz erlaubt werden. Die zuständige Kommission des Ständerats will so die Digitalisierung voranbringen.
Der Basler Grosse Rat pocht auf die Durchsetzung bundesgerichtlicher Vorgaben gegenüber dem Essenslieferdienst Uber Eats. Er hat eine Motion von Brigitta Gerber (Basta) ein zweites Mal an die Regierung überwiesen.
Vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz sowie wirtschaftlich unsicherer Zeiten besinnen sich Arbeitnehmende in der Schweiz zunehmend auf stabilere Werte. Dabei rücken Lob, angemessene Vergütung und Flexibilität stärker in den Fokus als Zusatzleistungen oder Beförderungen.
Arbeitskräftemangel ist für die betroffenen Unternehmen mit Herausforderungen verbunden, setzt aber zugleich Anreize für höhere Effizienz und bessere Arbeitsbedingungen. Massnahmen des Bunds zielen darauf ab, die Rahmenbedingungen vor dem Hintergrund des demografischen und strukturellen Wandels zu verbessern und das Erwerbspotenzial weiter zu fördern. Dies einige Erkenntnisse aus dem Bericht «Ursachen und Auswirkungen von Arbeitskräftemangel» des Bundesrats.
Bundespräsident Guy Parmelin hat Jérôme Cosandey zum stellvertretenden Direktor des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) ernannt. Der Leiter der Direktion für Arbeit im Seco übernimmt diese Funktion am 1. Mai.
Die Suva hat 2025 über 480000 Unfälle und Berufskrankheiten registriert. Dies entspricht einer Zunahme von 1.9% gegenüber dem Vorjahr. Der Anstieg ist auf mehr Unfälle in der Freizeit zurückzuführen, während die Berufsunfälle leicht sanken.
Der Kapitalbezug ist in der 2. Säule bei den angehenden Pensionären beliebter als die Rente. Eine Umfrage der Züricher Kantonalbank beleuchtet die Beweggründe. Im Fokus stehen finanzielle Flexibilität und Vorteile beim Vererben.
Im Jahr 2025 erhöhte sich der Nominallohnindex der Schweiz gegenüber dem Vorjahr durchschnittlich um 1.8% auf 106.1 Punkte (Basis 2020 = 100). Gemäss den Berechnungen des Bundesamts für Statistik (BFS) ergab sich unter Einbezug einer durchschnittlichen Jahresteuerung von 0.2% bei den Reallöhnen eine Erhöhung von 1.6%.
Wie die 13. AHV-Rente finanziert werden soll, ist nach wie vor offen. Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) des Nationalrats will die Zusatzrente allein aus der Mehrwertsteuer finanzieren, und sie macht einen neuen Vorschlag dazu. Der Ständerat hingegen setzte bisher auf Mehrwertsteuer und Lohnbeiträge.
Die Mindestsätze für Kinder- und Ausbildungszulagen sollen nicht erhöht werden. Dieser Meinung ist eine knappste Mehrheit der zuständigen Nationalratskommission.
In einer vierteiligen Serie zeigt Gastautorin Olivia Boccali auf, wie Unternehmen KI-gestützte People Analytics entlang der Employee Journey rechtskonform und praxistauglich einsetzen können und wie HR dabei Nutzen schaffen kann, ohne Datenschutz, Persönlichkeitsrecht und Fairness zu gefährden. Im vierten Teil zeigt die Expertin auf, wie sich KI im Bereich People Analytics rechtssicher umsetzen lässt und welche Anforderungen an eine wirksame Governance zu stellen sind.
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