Suva warnt vor Kosten bei Skiunfällen im Ausland
Die Suva verzeichnet wieder so viele Ski- und Snowboardunfälle wie vor der Corona-Pandemie. 18% davon geschehen im Ausland, was für die Verunfallten teuer werden kann.
Die Suva verzeichnet wieder so viele Ski- und Snowboardunfälle wie vor der Corona-Pandemie. 18% davon geschehen im Ausland, was für die Verunfallten teuer werden kann.
Mit dem Speluca Brauerei- und Genusshotel eröffnete jüngst im altehrwürdigen Bündner Dorf Splügen ein neuer Treffpunkt für Seminare, Teamevents und Firmenfeiern. Jetzt startet das ambitionierte Projekt in die erste Wintersaison.
Der Luzerner Kongress Gesellschaftspolitik 2025 widmete sich der Arbeitsmarktfähigkeit von Menschen und Organisationen im Jahr 2040. Diese dürfte stärker denn je durch technologische Innovationen und gesellschaftliche Veränderungen geprägt sein.
Schneller, als man denkt, kann das Geld knapp werden – etwa bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder im Alter. Zwar verfügt die Schweiz über ein gut ausgebautes soziales Netz, doch es ist nicht einfach, sich darin zurechtzufinden. Das Buch «Finanzhilfen – Habe ich Anspruch auf EL, IV, Sozialhilfe & Co.?» bietet Orientierung. Es erklärt verständlich, wann ein Anspruch auf Finanzhilfen besteht und wie man zu diesen Geldern kommt.
Die Anzahl der Berufsarten, die der Stellenmeldepflicht unterstellt sind, steigt im Vergleich zum Vorjahr erneut an. Meldepflichtig sind neu unter anderem das Reinigungspersonal und die Hilfskräfte in Büros, Hotels und anderen Einrichtungen sowie Köchinnen und Köche.
Es ist nicht nur die AHV, die Hinterlassenenleistungen ausrichtet. Auch die berufliche Vorsorge sowie die Unfall- und die Militärversicherung kennen entsprechende Leistungen. Gestritten darüber, wie der Anspruch auf Witwen- und Witwerrenten künftig ausgestaltet werden soll, wird nur in Bezug auf die AHV. Was derzeit gilt und was bezüglich Gleichbehandlung von Witwen und Witwern für Vorkehrungen getroffen werden, wird hier aufgezeigt.
Wer im Rentenalter einer bezahlten Arbeit nachgeht, soll finanziell mehr davon haben. Das Parlament fordert, den AHV-Freibetrag rasch anzuheben und ebenso rasch Zuschläge auf der Rente bei einem Aufschub zu erhöhen.
Die Kosten für Medikamente in der Grundversicherung haben 2024 eine Rekordmarke gebrochen. Sie betrugen 9.4 Mrd. Franken und stiegen somit um 3.6% gegenüber dem Vorjahr. Ein wesentlicher Mitgrund sei die zunehmende Intransparenz bei der Preisbildung.
Das Luzerner Forum für Sozialversicherungen und Soziale Sicherheit hat eine neue Geschäftsführerin: Ab 1. April 2026 übernimmt Laura Kopp auf Mandatsbasis die operative Leitung der Geschäftsstelle. Sie tritt die Nachfolge von Hannes Blatter an.
Reicht das für die Pension angesparte Geld aus, um den Ruhestand geniessen zu können? Viele Schweizerinnen und Schweizer im Erwerbsalter sind skeptisch, wenn es um die Beantwortung dieser Frage geht. Rentnerinnen und Rentner schätzen derweil ihre finanzielle Lage zumeist positiv ein.
Der Bundesrat setzt den vollen Lastenausgleich unter den Familienausgleichskassen in den Kantonen per 1. Januar 2026 in Kraft. Es gilt eine Übergangsfrist von drei Jahren. Damit wird die vom Parlament verabschiedete Änderung des Familienzulagengesetzes umgesetzt. Derzeit steht es den Kantonen frei, ob sie einen vollen, teilweisen oder keinen Lastenausgleich durchführen.
Weiterbildung ist in der modernen Arbeitswelt unverzichtbar. Technologische Entwicklungen und zunehmende Spezialisierungen führen dazu, dass berufliche Kenntnisse laufend erneuert und erweitert werden müssen. Doch besteht ein Anspruch auf Weiterbildung und wer hat diese zu finanzieren?
Die Zukunft der 2. Säule hängt massgeblich vom Vertrauen der Bevölkerung ab – und Vertrauen entsteht durch Wissen.
Wer in der Schweiz oder für Schweizer Unternehmen arbeiten darf und welche Hürden es zu überwinden gilt.
Wie Führung gelingt, wenn Erwartungen kollidieren und Verantwortung geteilt werden muss.
Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen, die zeitweise im Heim oder Spital und zu Hause leben, haben ebenfalls Anspruch auf die vom Parlament im Sommer beschlossenen Leistungen für Hilfe und Pflege zu Hause. Die Leistungen werden in Form einer Pauschale vergütet, die anteilsmässig zur zu Hause verbrachten Zeit berechnet wird.
Der Bundesrat ergreift Massnahmen gegen unberechtigte Aufenthaltsansprüche und Sozialleistungsbezüge. Im Rahmen der Begleitmassnahmen zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» hat er eine Änderung der Verordnung über den freien Personenverkehr verabschiedet. Diese Massnahme verhindert die Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen B an EU/EFTA-Staatsangehörige bei unterjähriger Beschäftigung und den unberechtigten Bezug von Sozialleistungen.
Der Bundesrat will die finanzielle Lage der AHV für den Zeitraum 2030 bis 2040 langfristig stabilisieren und die Versicherung an die gesellschaftliche Entwicklung anpassen. An seiner Sitzung vom 26. November 2025 hat er die Leitlinien zur Reform AHV2030 festgelegt und das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) beauftragt, bis im Frühjahr 2026 einen Vorentwurf vorzulegen.
Regelmässige Teambesprechungen, in denen offen über Fehler gesprochen wird, stärken das Vertrauen.
Unter der Leitung von Bundesrat Guy Parmelin haben die Spitzen der Berufsbildung am 20. November 2025 das weitere Vorgehen zur Erhaltung und Stärkung der Attraktivität der Berufsbildung verabschiedet. Der Bund richtet einen Förderschwerpunkt zur betrieblichen Bildung ein und stellt dazu 2026-2028 insgesamt 3 Mio. Franken bereit. Eine Expertengruppe Grundsatzfragen wird untersuchen, wie die Berufsbildung im Hinblick auf gesellschaftliche Erwartungen und Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt künftig bestmöglich zu positionieren ist.
Der Medianlohn einer Vollzeitstelle (100%) in der Gesamtwirtschaft belief sich im Jahr 2024 auf 7024 Franken brutto pro Monat. Jede zehnte arbeitnehmende Person bezog einen Tieflohn. Die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern nahmen weiter ab. Die allgemeine Lohnpyramide hat sich zwischen 2008 und 2024 kaum verändert. Dies geht aus den ersten Ergebnissen der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2024 hervor.
Der HR-Tech-Markt boomt, doch der KI-Hype sorgt zunehmend für Verunsicherung. Frédéric Alran verantwortet als General Manager bei Workday die Märkte Schweiz und Österreich. Im Interview nimmt er Stellung zum aktuellen KI-Diskurs, zu Sammelklagen in den USA und den Auswirkungen auf den Schweizer Markt.
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