Gleichberechtigte Elternzeit bei AstraZeneca

Montag, 03. Juni 2024
AstraZeneca hat im vergangenen Jahr die gleichberechtigte Elternzeit eingeführt. Väter bzw. der zweite Elternteil können neu auch 16 statt 2 Wochen Elternurlaub beziehen. Diese Regelung gilt auch bei Adoptionen. Mit der Einführung fördert das Unternehmen die Gleichstellung und unterstreicht sein Engagement für Inklusion und Diversität.

Im Juli 2023 hat AstraZeneca laut Mitteilung die gleichberechtigte Elternzeit eingeführt. Damit fördere das Unternehmen konsequent die Gleichstellung von Männern und Frauen, indem beide Elternteile die Möglichkeit haben, sich während einer Auszeit um die Kinder zu kümmern. «Neben der Förderung der Gleichstellung, unterstützen wir auch die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden», erklärt Katrin Lipp, Human Resources Director, AstraZeneca Schweiz.

Für alle Beteiligten eine positive Erfahrung

Die neue Elternzeit wurde von allen Beteiligten positiv aufgenommen. Das zeigte sich in den ersten Rückmeldungen der einzelnen Teams. AstraZeneca ist davon überzeugt, dass die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch einen gesamtwirtschaftlichen Nutzen mit sich bringt, insbesondere Frauen werden ermutigt, im Berufsleben zu bleiben. 

Der Elternurlaub trage dazu bei, soziale Normen und Erwartungen im Zusammenhang mit der Kinder-Betreuung in Frage zu stellen, was letztlich zu einer integrativeren und fortschrittlicheren Gesellschaft führe. Nicht nur den Familien, sondern der Gesellschaft als Ganzes komme die gleichberechtigte Elternzeit zugute.

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