KI setzt Einsteigerjobs unter Druck
Künstliche Intelligenz verändert den Schweizer Arbeitsmarkt deutlich. Besonders Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in digitalen Wissens- und Bürojobs bekommen den Wandel laut einer Studie zu spüren.
Künstliche Intelligenz verändert den Schweizer Arbeitsmarkt deutlich. Besonders Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in digitalen Wissens- und Bürojobs bekommen den Wandel laut einer Studie zu spüren.
Gemäss dem Talent Trends 2026 Switzerland Report von Michael Page verändert Künstliche Intelligenz (KI) die Einstellungspraxis in rasantem Tempo – allerdings profitieren Kandidatinnen und Kandidaten deutlich schneller als Unternehmen.
In einer vierteiligen Serie zeigt Gastautorin Olivia Boccali auf, wie Unternehmen KI-gestützte People Analytics entlang der Employee Journey rechtskonform und praxistauglich einsetzen können und wie HR dabei Nutzen schaffen kann, ohne Datenschutz, Persönlichkeitsrecht und Fairness zu gefährden. Im zweiten Teil beleuchtet die Expertin den Einsatz von KI entlang der Employee Journey in den Bereichen Recruit & Hire, Onboard und Engage.
Die KPMG AG wurde zum Best Recruiter 2025/26 der Schweiz gekürt. Das ergibt eine aktuelle Studie, die zum 13. Mal die Recruiting-Qualität von über 400 Schweizer und Liechtensteiner Arbeitgebern analysiert. Eine weitere Erkenntnis der Studie: Ältere und somit erfahrene Bewerbende werden zu wenig wahrgenommen.
Finanzsektor führt weiterhin bei den Top-Salären – wachsende Nachfrage nach Fachkräften im Infrastrukturbereich treibt Private-Equity-Markt an.
70 Tage, 19 Bewerbungen und 4 Job-Interviews sind im Schnitt nötig, um eine Stelle neu zu besetzen. Je nach Branche, Job-Rolle und Arbeitsmodell unterscheiden sich Tempo und Aufwand im Recruiting deutlich: Im Bereich Industrie & Maschinenbau vergehen rund 85 Tage bis zur Einstellung – bei nur 2.4 geführten Interviews pro Stelle. Deutlich schneller geht es im Pflegebereich – hier liegt die durchschnittliche Time-to-Hire bei knapp 58 Tagen. Remote-Arbeit wirkt als Turbo: Jobs mit dieser Option erhalten im Schnitt 8 Bewerbungen mehr.
Am 26. Juni 2025 ist es wieder soweit: In der Photobastei Zürich findet in exklusiver Medienpartnerschaft mit Penso die nächste «HR Tech Night» statt. Es geht um 5 Thesen rund um die drängende Frage, warum Recruiting neu gedacht werden muss – und wie das in der Praxis funktionieren kann.
«Menschenorientierte Führungskraft mit digitaler Affinität und wirkungsvoller Kommunikation.» So beschreibt eine Vorstudie die Schlüsselkompetenzen von Führungspersonen, die digitale Transformation in der eigenen Organisation erfolgreich unterstützen sollen. In der Sozialversicherungsbranche wird der Fokus weiterhin auf fachliche Expertise gelegt, während Zukunftskompetenzen vernachlässigt werden.
Trotz des unsicheren wirtschaftlichen Klimas rechnen Schweizer Arbeitgeber im 1. Quartal 2025 mit einem Anstieg der Rekrutierungsaktivitäten. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, wird das Up- und Reskilling der bestehenden Mitarbeitenden zu einer zentralen Strategie.
Bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitenden können wissenschaftlich fundierte Verfahren und Methoden ein entscheidender Erfolgsfaktor sein. Neu können sich Psychologinnen und Psychologen sowie HR-Fachpersonen im Rahmen der Berufseignungsdiagnostik auf eine Schweizer Norm stützen.
Die Corona-Pandemie hat dem Homeoffice zum Durchbruch verholfen. Doch wie nachhaltig erweist sich die Verlagerung des Arbeitsplatzes in die eigenen vier Wände? Eine Befragung zeigt: Homeoffice ist heute für weniger als die Hälfte der Befragten möglich, und bei einem Viertel der Berufstätigen mit Homeoffice-Möglichkeit hat der Arbeitgeber diese wieder begrenzt.
Das wollen eigentlich alle in ihrem Job sein. Warum wir heute mehr darüber sprechen (müssen) und warum die Berufsbildung mehr Marketing braucht, erklärt der Luzerner Jungunternehmer Yannick Blättler, der sich mit seiner Employer-Branding-Agentur auf Nachwuchs-Recruiting spezialisiert hat.
Während der Arbeitskräftemangel das Temporärgeschäft schrumpfen liess, legte der Feststellenmarkt zu. Doch der Blick in die Zukunft ist ungewiss.
Für die Schweiz werden zwischen Oktober und Dezember 2023 solide Einstellungsabsichten erwartet. Mit einer Prognose von 38% liegt das Land 13 Prozentpunkte über dem Ausblick in der Wirtschaftsregion Europa, Nahe Osten und Afrika (EMEA) sowie 8 Prozentpunkte über dem globalen Durchschnitt.
Die Studie «Best Recruiters» hat Recruiting-Prozesse untersucht und die besten Recruiter ausgezeichnet. Erkenntnisse der Untersuchung: Arbeitsmodelle und Gesundheitsförderung werden von Unternehmen stärker beworben. Mobile Bewerbungen sind verbreitet möglich, gestalten sich aber zu aufwändig. Zudem verläuft die Kommunikation allgemein weniger persönlich und wertschätzend.
Der Fachkräftemangel zwingt viele Firmen, ihre Bewerbungsprozesse zu überdenken. Stephan Hunziker ist Mitgründer des Zentralschweizer Start-ups Jobster. Es unterstützt KMU mit einem digitalen Recruiting-Konzept, das den Bewerbungsprozess bewusst auf den Kopf stellt. Ein Einblick.
Neben Jobster mischen zwei weitere Zentralschweizer Start-ups im digitalen Recruiting-Markt mit. Dazu zählen NewHire aus Rotkreuz und Jobeagle aus Horw.
Das Datenschutzgesetz, das am 1. September in Kraft tritt, ist risikobasiert und wirkt sich auch auf das Recruiting aus. Alle Player haben ein Recht, zu wissen, was mit den Daten passiert. Der Schutz der Grundrechte wird im neuen Recht gestärkt, sagt die Juristin.
Die grosse Mehrheit der Schweizer Unternehmen bekundet Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Trotz verschiedener wirtschaftlicher Risiken bewerten die Schweizer Arbeitgeberinnen ihre Beschäftigungsaussichten sehr positiv. Das zeigt eine aktuelle Studie von Manpower.
Der Anbieter von mobilen Frontline-Mitarbeiter-Plattformen, die operative Prozesse und interne Kommunikation unterstützen, erhält damit eine Gesamtfinanzierung von über 100 Millionen US-Dollar. Das Kapital fliesst in das Produktpaket «Frontline Success System» und in das weitere Wachstum.
Die Gastronomiebranche kämpft mit dem Fehlen von qualifiziertem Nachwuchs und – verstärkt seit der Corona-Pandemie – mit Arbeitskräftemangel. Grossgastronom Manuel Wiesner erklärt im Gespräch mit Penso, wie das Unternehmen Mitarbeitende anzieht und bindet.
Unternehmen müssen sich heute bei ihren potenziellen Mitarbeitenden bewerben. Der Rekrutierungsprozess bietet dafür viele Ansatzpunkte, aber auch Stolperfallen. Wir sprachen mit dem Rekrutierungsspezialisten Michael Witt über die neuralgischen Punkte der Candidate Experience.
In der letzten Staffel der bekannten deutschen Fernsehshow «Die Höhle der Löwen» erhielt das HR-Startup Aivy von Dagmar Wöhrl und Carsten Maschmeyer zwar eine Zusage für ein 450000-Euro-Investment – der Deal platzte allerdings aufgrund von Unstimmigkeiten bei der Vertragsverhandlung. Jetzt jubelt das Unternehmen trotzdem.
Fast jede Suche startet heute bei Google. Google interessiert sich für einfache Dinge, wenn es seine Suchergebnisse zusammenstellt, vor allem für den HTML-Code, den Websites liefern. Enthält dieser die Informationen, die Google verwerten kann, um eine Suchanfrage zu bedienen, ist man selbst als kleines Unternehmen ganz vorne dabei – das gilt auch für Stellenausschreibungen. Was muss man im HR dazu wissen?
Die HR-Arbeit hat sich nach Corona verändert. Der Lockdown hat dem Remote Working auf breiter Front zum Durchbruch verholfen. Aber was passiert jetzt? Wie hat die Krise und deren Bewältigung die Menschen verändert? Und ist New Work schon wieder vorbei?
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