Plädoyer für einen Perspektivenwechsel | Penso
Schliessen

Plädoyer für einen Perspektivenwechsel

BGM-Investitionen, die nur auf das Individuum fokussieren und die Arbeits­gestaltung ignorieren, scheitern zuverlässig. Stattdessen plädiert Gastautorin Valentina Smajli für eine salutogenetische Perspektive. Basierend auf ihrer Praxis­forschung in der ICT-, Netzinfrastruktur- und Energiebranche könnte das Konzept der Salutogenese die Steuerungslogik betrieblicher Gesundheitsförderung fundamental verändern.

24.09.2026
Lesezeit: 5 min
Trotz wachsender Investitionen in die betriebliche Gesundheitsförderung nehmen psychische Belastungen und arbeitsplatzbezogene Arbeitsunfähigkeiten weiter zu. Belastungen entstehen häufig nicht durch die Arbeit selbst, sondern durch ihre Gestaltung, Organisation und Führung. Das wirft eine grundlegende Frage auf: Setzen wir mit der betrieblichen Gesundheitsförderung eigentlich am richtigen Hebel an? Gesundheit ist zweifellos ein wichtiges Ziel. Der Medizinsoziologe Aaron Antonovsky verstand sie jed…
Kurzabonnement Penso
Jetzt ganz einfach weiterlesen
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf penso.ch auf all Ihren Geräten
  • 1 Print-Ausgabe
  • Zeitschrift als E-Paper lesen
CHF 25.–
ABONNIEREN
Sie haben Penso bereits abonniert?

vps.epas | Postfach | CH-6002 Luzern | Tel. +41 (0)41 317 07 07 | info(at)vps.epas.ch