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Die Publikation «Schweizer Suchtpanorama 2021» von Sucht Schweiz gibt einen Überblick über die mit der Corona-Situation einhergehenden Herausforderungen im Suchtbereich und nennt die Präventionsmassnahmen, die heute und auf längere Sicht im Zentrum stehen.
«Mehr Menschen als sonst sind heute suchtgefährdet: Pflegende in Notfallstationen, das Personal im Transportwesen oder im Verkauf, dazu kommen Menschen, die ein Trauma erlitten, wie z.B. schwer Erkrankte und ihre Angehörigen», heisst es in der Mitteilung von Sucht Schweiz. Mit dem Dossier möchte Sucht Schweiz an Betroffene, Angehörige und Arbeitgebende appellieren, frühzeitig Hilfe zu holen.
Zu den Entwicklungen beim Konsum von Alkohol, Tabak illegalen Drogen, psychoaktiven Medikamenten sowie Geldspiel und problematischen Umgang mit digitalen Medien orientiert das 36-seitige Dossier im Detail. (he)
Schweizer Suchtpanorama 2021 – Herausforderungen im Suchtbereich in Corona-Zeiten