Dossier: Lernende Organisation
Warum HR bei der Entwicklung einer klug strukturierten Lernarchitektur eine tragende Rolle spielt.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. November beschlossen, den Mitarbeitenden der Bundesverwaltung im Rahmen der Lohnmassnahmen 2024 einen Teuerungsausgleich von 1% zu gewähren. Die Prognosen der Expertengruppe Konjunkturprognosen Bund gehen für 2023 von einer Jahresteuerung von 2.2% aus (Stand September 2023). Weil die Teuerung im Jahr 2024 nicht voll ausgeglichen werden kann, sollen die Mitarbeitenden in den Lohnklassen 1 bis 11 im März 2024 zudem eine Sonderzulage von 500 Franken erhalten.
Die Personalverbände forderten in den Verhandlungen den vollen Teuerungsausgleich für das Bundespersonal. Die Vorsteherin des EFD wies darauf hin, dass der Bundesrat bei der Festsetzung des Teuerungsausgleichs auch die wirtschaftliche und finanzielle Lage des Bunds berücksichtigen muss. Ein voller Ausgleich der Teuerung ist aufgrund des aktuell sehr engen finanziellen Spielraums nicht möglich. Der Umgang mit der aufgelaufenen Teuerung soll in den künftigen Lohngesprächen thematisiert werden.
Die Finanzierung der Lohnmassnahmen muss nun im Rahmen des Voranschlags 2024 vom Parlament bestätigt werden.
Warum HR bei der Entwicklung einer klug strukturierten Lernarchitektur eine tragende Rolle spielt.
Die zeitliche Gesamtbelastung für bezahlte und unbezahlte Arbeit betrug im Jahr 2020 sowohl bei Frauen als auch bei Männern ab 15 Jahren rund 46 Stunden pro Woche. Frauen wendeten durchwegs mehr Zeit für Haus- und Familienarbeit auf (28.7 Stunden pro Woche gegenüber 19.1). Seit 2010 nimmt der Zeitaufwand der Männer für Haus- und Familienarbeit jedoch stetig zu und ihre Erwerbsarbeitszeit nimmt ab. Die informelle Freiwilligenarbeit wie Nachbarschaftshilfe hat Corona-bedingt zugenommen. Dies sind einige Ergebnisse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung des Bundesamts für Statistik (BFS).
vps.epas | Postfach | CH-6002 Luzern | Tel. +41 41 317 07 07 | info@vps.epas.ch