Ein voller Erfolg
Am HR Festival Europe von Ende März war Penso mit einem gut besuchten Stand präsent. Die Resonanz war nicht nur wegen den attraktiver Wettbewerbspreise überwältigend.
Dies geht aus der Erhebung über die gesamtarbeitsvertraglichen Lohnabschlüsse hervor, die vom Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführt wird. Im Rahmen der wichtigsten GAV, d. h. der GAV mit mindestens 1500 unterstellten Personen, wurde von den Sozialpartnern für das Jahr 2024 eine nominale Effektivlohnerhöhung von durchschnittlich 2.1% vereinbart (2023: 2.5%; 2022: 0.8%; 2021: 0.4%; 2020: 0.9%). Unter Einbezug der Teuerungsprognosen für das Jahr 2024 (+1.2%) dürften die Reallöhne im GAV-Bereich dieses Jahr um 0.9% ansteigen. Von den Effektivlohnanpassungen sind etwas mehr als 613000 Personen betroffen.
Wie im letzten Jahr verteilte sich der durchschnittliche Anstieg der GAV-Löhne für 2024 hauptsächlich auf kollektive Erhöhungen (+1.7%) und zu 0.4% auf individuelle Erhöhungen. Somit wurden 81% der für Lohnerhöhungen bestimmten Lohnsumme gleichmässig an die betroffenen Personen verteilt. Sowohl im Sekundärsektor (87%) als auch im Tertiärsektor (78%) fielen die kollektiven Erhöhungen stärker aus.
Die in den wichtigsten GAV festgelegten Mindestlöhne wurden 2024 um 2% angehoben (2023: 1.9%; 2022: 0.6%; 2021: 0.2%; 2020: 0.7%). Nahezu 1.8 Millionen Personen sind einem GAV unterstellt, in dem normative Bestimmungen festgehalten und Mindestlöhne vereinbart wurden.
Am HR Festival Europe von Ende März war Penso mit einem gut besuchten Stand präsent. Die Resonanz war nicht nur wegen den attraktiver Wettbewerbspreise überwältigend.
Der Bundesrat hat die Personalstrategie der Bundesverwaltung 2024–2027 verabschiedet. Diese gibt Antworten auf die Herausforderungen, die sich aus dem demografischen Wandel und der fortschreitenden Digitalisierung für die Arbeitgeberin Bundesverwaltung ergeben.
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