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Der Lehrstellenmarkt 2021 bleibt stabil – 10000 mehr Schulabgänger ab 2027

Montag, 11. Oktober 2021
Die kantonalen Trendmeldungen spiegeln weiterhin eine stabile Lehrstellensituation wider, wie das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI mitteilt. Gesamtschweizerisch sind per Ende September 2021 rund 77000 Lehrverträge unterzeichnet worden. Diese Zahl bewegt sich im Rahmen der Vorjahre.

Der stabile Lehrstellenmarkt ist zum einen auf die hohe Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen zurückzuführen. Es zeige sich, dass die Berufsbildung insgesamt gut aufgestellt sei und die Unternehmen an der Sicherung des Nachwuchses festhielten, so die Mitteilung des SBFI.

Die in der Task Force «Perspektive Berufslehre» zusammengeschlossenen Verbundpartner der Berufsbildung – Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt – betonen zum anderen die Wichtigkeit, die Entwicklungen auf dem Lehrstellenmarkt weiterhin im Auge zu behalten. Ziel sei es, dass bewährte Massnahmen wie beispielsweise gezieltes Lehrstellenmarketing, gut abgestimmte Angebote in der Berufswahlphase oder indivduelle Begleitung von Jugendlichen bei Bedarf jederzeit intensiviert werden könnten. Dies sei umso wesentlicher, als dass gemäss Szenarien des Bundesamtes für Statistik in den nächsten Jahren gesamtschweizerisch eine Reihe geburtenstarker Jahrgänge das Ende der obligatorischen Schule erreichen wird. So werden im Jahr 2027 gegenüber 2021 rund 10000 Jugendliche mehr im letzten Jahr der obligatorischen Schulzeit stehen.

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