Buch des Monats: Wie viel darf das Alter kosten?
Gewährleistet die schweizerische Altersvorsorge die Finanzierung eines Alters in Würde? Dieser Frage geht das Buch «Ungleichheit im Alter» nach und formuliert Inputs für einen Systemwechsel.
Zwischen 2008 und 2012 waren es noch deren 17400 Unfälle, wie die Suva mitteilt. Das zeigte eine Auswertung der Sammelstelle für die Statistik der Unfallversicherungen UVG (SSUV). Um kurzfristigen Schwankungen Rechnung zu tragen, vergleicht die Suva Durchschnittswerte über mehrere Jahre.
Ausschlaggebend für die zunehmende Anzahl der Unfälle ist laut der Mitteilung grundsätzlich, dass mehr Menschen über einen längeren Zeitraum mit dem Velo unterwegs waren. Dabei würden Faktoren wie das milde Wetter, verändertes Freizeitverhalten oder die vermehrte Nutzung des Velos als Transportmittel eine Rolle spielen.
Am stärksten war der Anstieg der Unfälle bei 55- bis 64-Jährigen. Mit 4700 Unfällen verzeichnete die SSUV zwischen 2018 und 2022 eine fast doppelt so hohe Anzahl wie noch 10 Jahre zuvor. Immer mehr Menschen dieser Altersgruppe würden regelmässig Velo fahren. Vier von fünf Velounfällen sind Selbstunfälle. Die Suva verwies auf eine Erhebung aus dem Jahr 2023, wonach ein Fünftel aller Velofahrerinnen und -fahrer während der Fahrt abgelenkt sei. Gemäss der Studie ist fehlende Aufmerksamkeit einer der Hauptrisikofaktoren für Velounfälle.
Gewährleistet die schweizerische Altersvorsorge die Finanzierung eines Alters in Würde? Dieser Frage geht das Buch «Ungleichheit im Alter» nach und formuliert Inputs für einen Systemwechsel.
Die Ausgaben für Sozialleistungen in der Schweiz stiegen im ersten Pandemiejahr vorübergehend stark an. Allein im Bereich der Arbeitslosigkeit betrug der Ausgabenzuwachs gut 14 Mrd. Franken. Hintergrund sind eine steigende Erwerbslosenquote und die ergriffenen Massnahmen zur Pandemiebewältigung. Diese und weitere Ergebnisse zeigt der statistische Sozialbericht Schweiz 2023.
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