
Buch des Monats: Wie viel darf das Alter kosten?
Gewährleistet die schweizerische Altersvorsorge die Finanzierung eines Alters in Würde? Dieser Frage geht das Buch «Ungleichheit im Alter» nach und formuliert Inputs für einen Systemwechsel.
Gewährleistet die schweizerische Altersvorsorge die Finanzierung eines Alters in Würde? Dieser Frage geht das Buch «Ungleichheit im Alter» nach und formuliert Inputs für einen Systemwechsel.
Gleichstellung wird in erster Linie zwischen Frauen und Männern gefordert. Die Sozialversicherungen kennen aber auch – gerechtfertigte und ungerechtfertigte – Ungleichbehandlungen z.B. zwischen Erwerbstätigen und Nichterwerbstätigen sowie verheirateten und unverheirateten Paaren.
Frauen haben durchschnittlich tiefere Renten aus der berufliche Vorsorge als Männer. Fragt sich, ob tatsächlich das Geschlecht für diesen Unterschied verantwortlich ist.
Die Ehe steht auch gleichgeschlechtlichen Paaren offen. Damit sind sie weitgehend gleichberechtigt. Ungleichbehandlungen zwischen Frauen und Männern gibt es trotzdem. Hinsichtlich der Sozialversicherung lohnt sich eine Umwandlung der eingetragenen Partnerschaft zur Ehe nur für Frauen.
Ungleichbehandlungen in den Sozialversicherungen: Gründe, Schieflagen und neue Regeln.
Die sage und schreibe 17. Auflage konnte Gertrud Bollier an der Buchvernissage für ihren Leitfaden präsentieren. Das Werk ist von 195 Seiten (erste Auflage im Jahr 1990) auf inzwischen über 1000 Seiten angewachsen. Leserinnen und Leser, die ihre Muskulatur schonen wollen, können den Leitfaden auch in elektronischer Form in der eBibliothek «judocu» lesen.
Besteht ein Arbeitsverhältnis, sind Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten. Davon sind Vereine nicht ausgenommen.
Rund 70% der Väter eines im ersten Quartal 2021 Neugeborenen haben den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub bezogen. Das zeigt die erste offizielle statistische Auswertung des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV).
Die Suva hat 2021 von 237390 Fällen, bei denen ein Taggeld oder eine Rente ausbezahlt wurde, über 2800 Verdachtsfälle genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt konnte sie dadurch rund 21 Mio. Franken einsparen.
Ein Frauenkomitee hat am Montag in Bern die AHV-Reform, über die am 25. September abgestimmt wird, als verfrüht und unfair kritisiert. Vor einer Erhöhung des Frauenrentenalters brauche es eine tatsächliche Gleichstellung in der Arbeitswelt.
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