Mehr Konflikte zwischen Arbeitgebern und Angestellten
Gemäss der Versicherungsgesellschaft Axa-Arag hat 2025 die Zahl der Konflikte am Arbeitsplatz zugenommen. Es wurden deutlich mehr Fälle von Mobbing und Kündigungen gemeldet.
Gemäss der Versicherungsgesellschaft Axa-Arag hat 2025 die Zahl der Konflikte am Arbeitsplatz zugenommen. Es wurden deutlich mehr Fälle von Mobbing und Kündigungen gemeldet.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco hat seinen Bericht zur Bekämpfung der Schwarzarbeit in der Schweiz publiziert. Auch das Jahr 2025 zeichnet sich durch eine hohe Kontrollintensität aus. Inspektorinnen und Inspektoren haben rund 44 083 Personen aus Branchen wie dem Gastgewerbe oder dem Baugewerbe überprüft.
Kein grünes Licht für bis zu zwölf Sonntagsverkäufe pro Jahr: Der Ständerat hat gegen eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten votiert. Er trat auf einen entsprechenden Gesetzesentwurf nicht ein und will es bei vier bewilligungsfreien Sonntagsverkäufen im Jahr belassen.
Die meisten Arbeitnehmenden dürften «Blaumachen» ablehnen. Doch es gibt immer wieder Absenzen, die mit Verweis auf Krankheit begründet sind und als zweifelhaft erscheinen. Dieser Beitrag skizziert den rechtlichen Rahmen sowie mögliche Massnahmen in solchen Fällen aus Arbeitgebersicht.
Frontline-Mitarbeitende arbeiten vor Ort. Ihre Zeiten sind oft fix. Trotzdem ist Flexibilität gefragt, aber nicht immer möglich. Daniella Lützelschwab verantwortet als Mitglied der Geschäftsleitung beim Schweizerischen Arbeitgeberverband das Ressort Arbeitsmarkt und Arbeitsrecht. Im Interview mit Penso erklärt sie, wo die Grenzen liegen und wo sich Spielräume eröffnen.
Bei Frontline-Mitarbeitenden setzen Arbeitsrecht, Gesundheitsschutz und betriebliche Anforderungen der Flexibilität enge Grenzen. Arbeitsrechtsexpertin Daniella Lützelschwab zeigt auf, wo Spielräume bestehen – und warum Flexibilisierung oft mehr mit Organisation und Kultur als mit Arbeitszeitmodellen zu tun hat.
Schichtarbeit an der Front ist ein blinder Fleck der flexiblen New Work-Verheissungen. Doch mit kluger Ressourcen-Planung eröffnen sich Spielräume.
Menschen mit hohen Einkommen sollen ihre Arbeitszeit nicht mehr erfassen und sich nicht an Arbeits- und Ruhezeiten halten müssen. Die Limite soll bei einem Jahreslohn von 120000 Franken angesetzt werden.
Der Basler Grosse Rat pocht auf die Durchsetzung bundesgerichtlicher Vorgaben gegenüber dem Essenslieferdienst Uber Eats. Er hat eine Motion von Brigitta Gerber (Basta) ein zweites Mal an die Regierung überwiesen.
In einer vierteiligen Serie zeigt Gastautorin Olivia Boccali auf, wie Unternehmen KI-gestützte People Analytics entlang der Employee Journey rechtskonform und praxistauglich einsetzen können und wie HR dabei Nutzen schaffen kann, ohne Datenschutz, Persönlichkeitsrecht und Fairness zu gefährden. Im vierten Teil zeigt die Expertin auf, wie sich KI im Bereich People Analytics rechtssicher umsetzen lässt und welche Anforderungen an eine wirksame Governance zu stellen sind.
In einer vierteiligen Serie zeigt Gastautorin Olivia Boccali auf, wie Unternehmen KI-gestützte People Analytics entlang der Employee Journey rechtskonform und praxistauglich einsetzen können und wie HR dabei Nutzen schaffen kann, ohne Datenschutz, Persönlichkeitsrecht und Fairness zu gefährden. Im dritten Teil beleuchtet die Expertin den Einsatz von KI entlang der Employee Journey in den Bereichen Develop, Progress und Exit.
In einer vierteiligen Serie zeigt Gastautorin Olivia Boccali auf, wie Unternehmen KI-gestützte People Analytics entlang der Employee Journey rechtskonform und praxistauglich einsetzen können und wie HR dabei Nutzen schaffen kann, ohne Datenschutz, Persönlichkeitsrecht und Fairness zu gefährden. Im zweiten Teil beleuchtet die Expertin den Einsatz von KI entlang der Employee Journey in den Bereichen Recruit & Hire, Onboard und Engage.
In einer vierteiligen Serie zeigt Gastautorin Olivia Boccali auf, wie Unternehmen KI-gestützte People Analytics entlang der Employee Journey rechtskonform und praxistauglich einsetzen können und wie HR dabei Nutzen schaffen kann, ohne Datenschutz, Persönlichkeitsrecht und Fairness zu gefährden. Im ersten Teil beleuchtet die Expertin die zentralen Rechtsrisiken beim Einsatz von KI in People Analytics.
In der 2. Säule treffen drei zentrale Player aufeinander: Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Vorsorgeeinrichtung (VE). Allen kommt eine eigene Rolle zu. Der Arbeitgeber hat drei wesentliche Pflichten: Er muss für einen Anschluss an eine VE sorgen, die Arbeitnehmer versichern und Beiträge leisten.
Ist ein Arbeitnehmer krankheitsbedingt an der Arbeit verhindert, besteht für die Arbeitgeberin eine gesetzliche Lohnfortzahlungspflicht. Diese kann durch eine Krankentaggeldversicherung ergänzt oder ersetzt werden. Klare Regelungen im Arbeitsvertrag schützen Arbeitgebende wie Arbeitnehmende vor unliebsamen Überraschungen.
Das Zürcher Verwaltungsgericht hat die Kündigung eines Mitarbeiters am Universitätsspital Zürich bestätigt, der ein religiöses Armband trotz Hygienevorschriften nicht ablegen wollte. Für das Gericht hat der Schutz der Patientensicherheit Vorrang vor der Religionsfreiheit.
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