KI verlässt die Pilotphase
Nach Jahren der Pilotprojekte wird 2026 vielerorts die unternehmensweite Skalierung von KI erwartet. Das zeigt eine Meta-Analyse aktueller KI-Studien. Eine Übersicht mit HR-relevanten Erkenntnissen.
Nach Jahren der Pilotprojekte wird 2026 vielerorts die unternehmensweite Skalierung von KI erwartet. Das zeigt eine Meta-Analyse aktueller KI-Studien. Eine Übersicht mit HR-relevanten Erkenntnissen.
Der HR-Tech-Markt boomt, doch der KI-Hype sorgt zunehmend für Verunsicherung. Frédéric Alran verantwortet als General Manager bei Workday die Märkte Schweiz und Österreich. Im Interview nimmt er Stellung zum aktuellen KI-Diskurs, zu Sammelklagen in den USA und den Auswirkungen auf den Schweizer Markt.
Digitale Medien und KI eröffnen neue Lernmöglichkeiten. Welche Auswirkungen haben sie aber auf die menschlichen kognitiven Fähigkeiten? Der Neurobiologe Prof. Dr. Martin Korte erläuterte anlässlich des Learntec-Kongresses 2025, worauf es für ein effektives Lernen ankommt.
Mit dem Whitepaper «New Work Schweiz» soll die Debatte aufgemischt werden: Wie können Schweizer Arbeitgeber im Zeitalter von Homeoffice, Künstlicher Intelligenz und Arbeitskräftemangel gute Arbeitsplätze gestalten?
Obwohl KI die Produktivität steigern soll, fühlen sich die meisten Mitarbeiter von den Versprechungen durch die Technologie enttäuscht. 59% glauben, dass KI deutlich überbewertet wird.
Führungskräfte setzen zunehmend auf skills-basierte Workforce-Strategien. Unternehmen wollen so dem Fachkräftemangel begegnen und sich auf eine sich schnell verändernde Arbeitswelt vorbereiten.
Am 26. Juni 2025 ist es wieder soweit: In der Photobastei Zürich findet in exklusiver Medienpartnerschaft mit Penso die nächste «HR Tech Night» statt. Es geht um 5 Thesen rund um die drängende Frage, warum Recruiting neu gedacht werden muss – und wie das in der Praxis funktionieren kann.
Wie sich Learning & Development mit KI neu ausrichten.
Wie die SBB Künstliche Intelligenz im Unternehmen verankert.
Learning-&-Development-Experte Jan-Henrik Tiedemann zählt zu den profilierten Stimmen im Bereich generativer KI für Lern- und Geschäftskontexte. Im Interview teilt der gelernte Architekt praxisrelevante Erkenntnisse und Prinzipien, die auch KMU beim Aufbau von Lernökosystemen anwenden können.
Warum HR bei der Entwicklung einer klug strukturierten Lernarchitektur eine tragende Rolle spielt.
Die von Angestellte Schweiz und WorkMed entwickelte Webanwendung «Etwastun?!» wird um eine digitale Begleiterin namens «Ella» erweitert. Sie basiert auf Künstlicher Intelligenz (KI) und unterstützt Nutzende dabei, über mentale Herausforderungen am Arbeitsplatz zu sprechen.
Mit der wachsenden Verbreitung von KI wandelt sich die Arbeitswelt – welche Kompetenzen sind jetzt entscheidend?
Der Sozialpsychologe Dr. Jakub Samochowiec hebt die zentrale Bedeutung von Selbstbestimmung, Kreativität und gesellschaftlicher Verantwortung in einer durch KI geprägten Welt hervor.
KI-basierte Technologien wie Chatbots und Self-Service-Tools halten ungebremst Einzug. Sowohl in der Interaktion mit externen Kunden – aber auch im Austausch mit «internen Kunden» zwischen HR und Mitarbeitenden. Wie KI und Human Intelligence für eine bessere Kundenorientierung zusammenwirken müssen: Die Service-Expertin Petra Rüegg kommentiert vier kritische Thesen zur Kundenorientierung im KI-Zeitalter.
Praxisbeispiele aus dem Kundenservice zum Einsatz von KI in verschiedenen Rollen als Assistent, Koordinator, Experte und Coach.
KI im HRM: Was ist derzeit State of the Art, und welche kritischen Themen sind bei der digitalen Transformation zu beachten? Lorena Gamez berichtet aus ihrer Erfahrung als Beraterin beim HR-Plattform-Anbieter Workday.
HR-Vordenker Dr. Joël Luc Cachelin beschäftigt sich seit über 15 Jahren intensiv mit der Zukunft der Arbeitswelt im Kontext der digitalen Transformation. Den euphorischen KI-Narrativen der «Tech-Oligarchie» begegnet er mit reichlich Skepsis, warnt pointiert vor Spekulationsblasen und naiver Vergötterung und plädiert für eine gesunde Portion Menschenverstand.
Künstliche und humane Intelligenz nachhaltig nutzbringend zu kombinieren, ist die Herausforderung der Zeit. Welchen Beitrag kann HR dabei leisten?
Eine neue Studie untersucht die Nutzung von generativer KI in der Schweiz aus verschiedenen Perspektiven. Sie zeigt: Die Schweizer Arbeitswelt ist offen für KI.
Der Bundesrat will die Konventionen zur Künstlichen Intelligenz des Europarats ins Schweizer Recht übernehmen. Wo Gesetzesanpassungen nötig sind, sollen diese möglichst sektorbezogen ausfallen.
Mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen verbinden sich hohe Erwartungen an Steigerung der Produktivität und Verbesserung der Arbeitsqualität. Die Verbreitung und der Einsatz von KI-Anwendungen in Unternehmen sind jedoch noch in den Anfängen. Die OECD präsentiert eine Prognose.
Aktuelle Studien zeigen, dass Frauen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) weniger experimentierfreudig und optimistisch sind. Drohen ihnen Nachteile?
Die Digitalisierung verändert viele Aspekte unseres täglichen Lebens. Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, diese digitalisierten Prozesse noch «intelligenter» zu gestalten. Im Bereich der Sozialversicherungen, wo die rasche Bearbeitung einer enormen Anzahl von Anträgen, die Prüfung komplexer medizinischer Unterlagen und massgeschneiderte Lösungen für den Erfolg eine zentrale Rolle spielen, bietet KI enorme Chancen. Doch diese Potenziale müssen mit Bedacht ausgeschöpft werden – vor allem im Hinblick auf ethische Fragen und den Schutz sensibler Daten.
Schweizer Unternehmen machen Fortschritte bei der Einsatzbereitschaft von KI-Technologien. 2024 befinden sich inzwischen 34% der befragten Schweizer Unternehmen in den zwei besten Leistungsklassen von vier. Das zeigt der Cisco «AI Readiness Index».
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