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Die Ombudsstelle der Privatversicherungen und der Suva hat vergangenes Jahr 8,9 Prozent mehr Anliegen und Beschwerden bearbeitet als noch im Jahr zuvor. Gut 3100 Anfragen fielen 2024 in die Zuständigkeit der Stelle.
Verglichen mit Anfang 2023 entspricht das einer Zunahme um rund 13%, wie Ombudsman Martin Lorenzon mitteilte. Zu einer Intervention beim Versicherer geführt hätten wiederum gut 300 Fälle. Gut zwei Drittel dieser Interventionen haben die Situation der Beschwerdenführenden verbessert, womit die Erfolgsquote im langjährigen Schnitt lag.
Schwerpunkt der Tätigkeit lag mit einem Anteil von rund der Hälfte bei den Personenversicherungen, wie es weiter hiess. Mit 720 Anfragen und Beschwerden fielen die meisten bearbeiteten Fälle in den Bereich der obligatorischen Unfallversicherung, gefolgt von der Krankentaggeld-Branche mit 426 Fällen, wie dem Jahresbericht zu entnehmen ist.
Anfragen an Ombudsstelle der Versicherer haben 2024 zugenommen