Augen-Report 2021 zeigt Zunahme von Beschwerden
Eine Studie zeigt, dass es in der Schweiz fast ein Drittel mehr Augenbeschwerden gibt als vor der Pandemie.
Von den Mehrausgaben in Höhe von 1.8 Mrd. Franken gegenüber einem Total von 80.2 Milliarden in 2018 entfielen 82.2% (1.5 Mrd. Franken) auf die Ausgabensteigerung bei Krankenhäusern (+0.8 Mrd. Franken), Arztpraxen (+0.5 Mrd. Franken) und Sozialmedizinischen Einrichtungen (+0.2 Mrd. Franken).
Was das Wachstum der Gesundheitsausgaben im Fünfjahrestrend (+2.8%) betrifft, ergibt sich für die einzelnen Leistungskategorien ein differenzierteres Bild: Eine unterdurchschnittliche oder gar negative Wachstumsrate zeigten die stationäre Kurativbehandlung (+1%) und die Prävention (–0.5%). Eine überdurchschnittliche Wachstumsrate wiesen dagegen die Unterstützenden Dienstleistungen (+7.1%, z.B. Laboranalysen und Rettung), die Rehabilitation (+4.7%), die Verwaltung (+3.4%) und die Gesundheitsgüter (+3.1%) aus.
2019 wurden in der Schweiz monatlich 798 Franken pro Einwohnerin und Einwohner für das Gesundheitswesen ausgegeben, 12 Franken mehr als im Vorjahr. 302 Franken pro Person (+12 Franken) konnten mit Leistungen der obligatorischen Krankenversicherung gedeckt werden, 149 Franken (+2 Franken) trug der Staat bei. 52 Franken (+2 Franken) wurden durch Sozialversicherungen wie der AHV, IV und den Unfallversicherungen finanziert, 30 Franken (+/–0 Franken) durch andere Träger der sozialen Sicherheit und bedarfsabhängige Sozialleistungen. 56 Franken (+3 Franken) wurden durch Zusatzversicherungen und 11 Franken (–4 Franken) durch die sonstige private Finanzierung beigesteuert.
So mussten die Haushalte, zusätzlich zu den Versicherungsprämien und Steuern, einen Restbetrag von 199 Franken (–3 Franken) direkt bezahlen. Darunter fielen vor allem Leistungen für Pflegeheime, Zahnarztbehandlungen sowie ambulante und stationäre Kostenbeteiligungen an der Krankenversicherung.
Eine Studie zeigt, dass es in der Schweiz fast ein Drittel mehr Augenbeschwerden gibt als vor der Pandemie.
Rund ein Drittel aller Schweizerinnen und Schweizer leidet heute laut eigenen Angaben unter Schlafstörungen. Innert 25 Jahren hat sich der Anteil der Menschen mit Schlafproblemen hierzulande laut dem Bundesamt für Statistik um fünf Prozentpunkte erhöht.
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