Die Human-Risk-Perspektive in der Eignungsdiagnostik
Eine Umfrage zur Erkennung «menschlicher Risiken» in der Eignungsdiagnostik liefert eine Analyse der gängigsten Praktiken für Mitarbeiterscreening-Prozesse in der Schweiz.
Die Arbeitswelt 4.0 ist in den Schweizer Unternehmen angekommen – aber längst nicht abgeschlossen. Das zeigt die aktuelle Studie der HES-SO Valais-Wallis und Partnern, die auf 263 individuellen Rückmeldungen aus der Schweizer Unternehmenspraxis basiert.
Die Arbeitswelt 4.0 werde in der Schweiz vor allem kulturell und organisatorisch entschieden – nicht technologisch. Unternehmen stehen heute vor der Aufgabe, Führung, Kultur, Kompetenzen und Arbeitsorte neu zu denken, um die Potenziale von Technologie und Flexibilität auszuschöpfen.
Die Unternehmen haben laut der Studie grosse Fortschritte erzielt, doch zentrale Erfolgsfaktoren blieben ungenutzt: Während digitale Tools und flexible Arbeitsmodelle breit etabliert seien, fehlten vielerorts strategische Grundlagen, moderne Führungskulturen sowie technologische und digitale Kompetenzen. Wer eine klare Strategie, moderne Leadership-Modelle und eine starke Lern- und Fehlerkultur etabliere, werde im digitalen Zeitalter widerstandsfähiger, innovativer und attraktiver für Talente.
Eine Umfrage zur Erkennung «menschlicher Risiken» in der Eignungsdiagnostik liefert eine Analyse der gängigsten Praktiken für Mitarbeiterscreening-Prozesse in der Schweiz.
Beschäftigungsgrad, Dienstalter und Betriebsgrösse prägen die Intensität der Unterstützung von Weiterbildungen durch den Arbeitgeber. Dies und weitere spannende Fakten zeigt der «Mikrozensus Aus- und Weiterbildung 2021» des Bundesamtes für Statistik (BFS).
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