Studie über Schachpartien beweist: Menschen werden immer klüger
Statistisch gesehen schneidet jede neue Generation bei IQ-Tests besser ab als die Generation davor. Eine Studie an Schachspielern wirft neues Licht auf diese These.
Statistisch gesehen schneidet jede neue Generation bei IQ-Tests besser ab als die Generation davor. Eine Studie an Schachspielern wirft neues Licht auf diese These.
Die Zusammenarbeit zwischen Generationen gewinnt an Bedeutung: Demografische Entwicklung, Fachkräftemangel und technologischer Fortschritt schaffen eine Nachfrage nach Teams, in denen generationenübergreifendes Arbeiten zum Alltag gehört. Professionelles Generationen-Management schafft entsprechende Rahmenbedingungen.
Slavica Sovilj kennt als Outplacement-Beraterin und Coach die Realität des Generationen-Managements in vielen Facetten. Im Interview berichtet sie von den unterschiedlichen Wahrnehmungs- und Denkmustern und wie diese überwunden und für Unternehmen fruchtbar gemacht werden können.
Die Corona-Pandemie hat die Veränderung der Jobs und Arbeitsmärkte nach einer Analyse des World Economic Forum (WEF) beschleunigt. Auf lange Sicht werden aber, trotz Automatisierung, mehr Stellen geschaffen.
Andreea Prange übernimmt die Leitung des Ressorts «Customer Experience & Strategy» und wird Mitglied der Geschäftsleitung der AXA Schweiz. Die 42-Jährige stösst von der Zurich Schweiz zum Unternehmen.
Jobcloud, Betreiberin verschiedener Jobportale in der Schweiz (u.a. jobs.ch), hat Nachfolger für ausscheidende VR-Mitglieder bestellt, die die TX-Group verlassen haben: Den Digital-Unternehmer Przemyslaw Gacek und TX Group Präsident und Verleger Pietro Supino.
Eine Publikation von Forschenden des Schweizerischen Observatoriums für die Berufsbildung OBS EHB zeigt die Zusammenhänge zwischen Rezession und Arbeitslosigkeit von Berufseinsteigerinnen auf. Sie erläutert abgeleitet aus internationalen Studien die Mechanismen, mit denen sich ein erschwerter Berufseinstieg langfristig negativ auf die Erwerbslaufbahn auswirkt.
Diese Frage stellten sich Forscher der Haas School of Business an der University of California, Berkeley. Dazu wurden zwei Studien über 14 Jahre durchgeführt. Das Ergebnis erleichtert: Ekel haben kein Karriereticket.
Wenig überraschend präsentiert die aktuelle Beschäftigungsstatistik des Bundesamts für Statistik wenig Erfreuliches. In Folge der Coronakrise ist die Anzahl der Arbeitsstellen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0.6% und 1.1% zum Vorquartal gefallen.
Das Referenzszenario des Bundesamtes für Statistik (BFS) prognostiziert für die Schweiz ein Wohnbevölkerungswachstum von aktuell 9 auf 10,5 Millionen im Jahr 2055. Das Verhältnis von Personen im Rentenalter zur Erwerbsbevölkerung wird in den nächsten 30 Jahren von heute 38% auf über 50% ansteigen.
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