Suva wegen schlechtem Börsenjahr mit Minus bei Anlage-Performance
Die Suva hat im Jahr 2022 auf Ihren Anlagen eine Rendite von -8.1% verzeichnet. Schuld war die schlechte Entwicklung an den Börsen.
Hintergrund ist, dass die Erwerbsersatzordnung (EO) heute nicht mehr ausschliesslich dazu dient, den Verdienstausfall von Armeeangehörigen zu ersetzen, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Vielmehr wird auch der Urlaub nach einer Geburt oder Adoption daraus finanziert.
Mit der Botschaft ans Parlament setzt die Landesregierung mehrere von den Räten angenommene Motionen um. Dabei geht es unter anderem um eine Vereinheitlichung der Leistungen.
Selbstständigerwerbende EO-Empfängerinnen sollen demnach künftig in allen Fällen eine Betriebszulage erhalten - und nicht nur, wenn sie Militärdienst leisten.
Zudem soll die Mutterschaftsentschädigung neu verlängert werden können, wenn eine Frau nach einer Geburt länger im Spital bleiben muss. (sda)
Die Suva hat im Jahr 2022 auf Ihren Anlagen eine Rendite von -8.1% verzeichnet. Schuld war die schlechte Entwicklung an den Börsen.
Im letzten Jahr wurden der Suva über 495 000 Unfälle gemeldet. 28 000 davon waren schwere Fälle mit einem längeren Arbeitsausfall. Erfreulicherweise gelingt 90 Prozent der Betroffenen die Rückkehr in den Job. Wichtig für diesen Erfolg ist die Unterstützung des persönlichen Umfelds, das Engagement der Arbeitgebenden und gezielte Massnahmen der Suva.
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