Dossier: Herausstechen mit guten Vorsorgeleistungen
Unternehmen müssen ihre Mitarbeitenden in der beruflichen Vorsorge versichern. Diese Pflicht ist mit Risiken, aber auch Freiheiten und Chancen verbunden.
Unternehmen müssen ihre Mitarbeitenden in der beruflichen Vorsorge versichern. Diese Pflicht ist mit Risiken, aber auch Freiheiten und Chancen verbunden.
Die Wahl der Vorsorgelösung ist für Arbeitgebende mehr als eine Pflichtübung. Sie ist ein Ausdruck von Unternehmenskultur, Wettbewerbsfähigkeit und sozialer Verantwortung. Unternehmen müssen sich entscheiden zwischen Kostenoptimierung und Arbeitgeberattraktivität. Unterschiede gibt es je nach Branche, Internationalität, Region, Firmengrösse, Entwicklungsstand und hierarchischer Struktur.
Zum Start des Schuljahrs Mitte August waren schweizweit rund 6400 Lehrstellen unbesetzt, viele davon auf dem Bau, im Gastgewerbe und in der Maschinenindustrie. Das ist rund ein Viertel weniger als zum gleichen Zeitpunkt im Jahr zuvor.
Die Hochgebirgsklinik Davos AG wurde beim Swiss Arbeitgeber Award 2025 mit dem Sonderpreis «Aufsteiger des Jahres» ausgezeichnet. Diesen Preis erhält das Unternehmen, das zwischen zwei Mitarbeiterbefragungen den grössten Fortschritt erzielt hat. Gerry Garnitschnig, Leiter Personal der Hochgebirgsklinik Davos, gibt Einblicke in diesen Erfolg.
Personalmangel, ein Überschuss an Arbeit und trotzdem loyale Mitarbeitende? Der Swiss Arbeitgeber Award 2025 zeigt, dass Unternehmen trotz aktueller Herausforderungen durch Mitarbeitendenförderung und einen guten Umgang mit Veränderungen, die der Markt erfordert, das Commitment ihrer Mitarbeitenden stärken können.
Immer mehr Arbeitnehmende (42%) erwägen, ihren aktuellen Arbeitsplatz zu verlassen, sobald sich die wirtschaftliche Lage verbessert. Das zeigt der HR Insights Report 2024 von Personio.
Der Kanton Basel-Stadt will als Reaktion auf eine Mitarbeiterbefragung seine Attraktivität als Arbeitgeber steigern. Er hat dazu Massnahmen beschlossen, die innert zwei Jahren umgesetzt werden sollen. Dazu gehören ein Vorgeburtsurlaub, Vermittlungsprämien, höhere Löhne für Lernende und Entschädigungen für die Umkleidezeit.
Die Corona-Pandemie hat dem Homeoffice zum Durchbruch verholfen. Doch wie nachhaltig erweist sich die Verlagerung des Arbeitsplatzes in die eigenen vier Wände? Eine Befragung zeigt: Homeoffice ist heute für weniger als die Hälfte der Befragten möglich, und bei einem Viertel der Berufstätigen mit Homeoffice-Möglichkeit hat der Arbeitgeber diese wieder begrenzt.
Die berufliche Vorsorge eröffnet über die gesetzliche Pflicht hinaus attraktive Gestaltungselemente. Diese zahlen nicht nur auf die Arbeitgebermarke ein, sondern schaffen echte Win-Win-Situationen.
HR-Fachleute begleiten Prozesse von der Rekrutierung bis zum Austritt. Die berufliche Vorsorge stellt allerdings für viele HR-Fachleute ein komplexes Thema dar, dessen Potenzial oftmals ungenutzt bleibt. Was HR-Fachpersonen übers BVG wissen sollten – nachfolgend ein paar Snacks.
HR-Fachleute sollten über die Pensionskassen-Leistungen des Unternehmens Auskunft geben können, findet Pensionskassen-Experte Jean-Marc Wanner. Er stellt in seinem Berufsalltag allerdings fest, dass das Wissen und Interesse dazu oft fehlt, was eine verpasste Chance darstellt.
Das BVG definiert Mindestanforderungen an die berufliche Vorsorge. Von diesem Rahmengesetz können die Unternehmen zugunsten ihrer Mitarbeitenden abweichen. Das ist mit Mehrkosten verbunden, zahlt aber auf die Arbeitgebermarke ein.
Das Handout fasst die wichtigsten Stellschrauben zusammen, mit denen die berufliche Vorsorge für die Mitarbeitenden verbessert und somit die Arbeitgebermarke gestärkt werden kann.
Neue Perspektiven: Wie Erwerbs- und Privatleben dank engagierten Arbeitgebenden und guter Sozialversicherungen besser harmonieren.
Damit Mitarbeitende Arbeit und Familie gut vereinbaren können, braucht es nicht unbedingt teure Massnahmen. Flexible Arbeitsmodelle mit der Möglichkeit, in Teilzeit oder zuhause arbeiten zu können, leisten da schon viel. Für Pro-Familia-Schweiz-Direktor Dr. Philippe Gnaegi ist es das Wichtigste, dass die Bedürfnisse der Arbeitnehmenden gehört und die Regelungen tatsächlich gelebt werden.
Die Betreuung von Kindern oder Angehörigen mit der Arbeit in Einklang zu bringen ist herausfordernd. Wie eine flexible Arbeitsorganisation Erleichterung verschaffen kann, erklärt die Kommunikationsexpertin Sylvia Brüggemann.
Welche Sozialversicherungsleistungen sind explizit für Familien geschaffen worden? Was können Unternehmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen? Das Handout liefert Antworten.
Statt auf die Politik zu warten, hat der Unternehmer Christoph Jenzer aus Arlesheim kurzerhand die Pensionskasse seiner Angestellten reformiert. Er strich den Koordinationsabzug, was vor allem die Rente von Teilzeitlern verbessert. Für das Familienunternehmen ist dies eine Investition in die Zukunft.
In der Schweiz sind die Arbeitgeber für die berufliche Vorsorge zuständig – wobei das Personal ein Mitspracherecht hat. Ab und zu kann es sinnvoll sein, die Pensionskasse einem Test zu unterziehen. Worauf ist dabei zu achten? Eine Liste mit den wichtigsten Fragen und Antworten.
Trotz globaler Dauerkrisen befindet sich der Stellenmarkt in einem Rekordhoch. Wie Unternehmen bei den umworbenen Talenten punkten können, zeigt die Trendstudie «Mercer Global Talent Trends 2022».
Wenn das Start-up zum Klein-KMU gewachsen ist, wird der Jungunternehmer zum Manager und Patron. Sozialversicherungen, Risikomanagement und Versicherungen werden noch wichtiger, versprechen Chancen.
Während marktführende Konzerne im grossen Stil ihren Charme als potenzielle Arbeitgeber versprühen, spielen KMU ihre Stärken zu wenig aus – so das Resümee der Personalberater Vital Bigler und Simon Gutknecht von der Wilhelm AG.
Die Gastronomiebranche kämpft mit dem Fehlen von qualifiziertem Nachwuchs und – verstärkt seit der Corona-Pandemie – mit Arbeitskräftemangel. Grossgastronom Manuel Wiesner erklärt im Gespräch mit Penso, wie das Unternehmen Mitarbeitende anzieht und bindet.
Unternehmen müssen sich heute bei ihren potenziellen Mitarbeitenden bewerben. Der Rekrutierungsprozess bietet dafür viele Ansatzpunkte, aber auch Stolperfallen. Wir sprachen mit dem Rekrutierungsspezialisten Michael Witt über die neuralgischen Punkte der Candidate Experience.
Mitarbeiter gewinnen und binden: Employer Branding – Experten berichten aus der Best Practice.
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