Umverteilung von Erwerbstätigen zu Rentenbeziehenden stabil
Die Ungleichheit bei der Einkommensverteilung in der Schweiz hat sich 2023 kaum verändert. Auch im europäischen Vergleich steht die Schweiz durchschnittlich da.
Die Ungleichheit bei der Einkommensverteilung in der Schweiz hat sich 2023 kaum verändert. Auch im europäischen Vergleich steht die Schweiz durchschnittlich da.
Der Bundesrat hat beschlossen, dem Bundespersonal für das Jahr 2025 einen Teuerungsausgleich von 0.1% zu gewähren. Aufgrund der Kürzungsbeschlüsse des Parlaments ist der volle Ausgleich der Teuerung 2025 nicht möglich.
Dividenden, die eine gewisse Renditeschwelle übersteigen, könnten künftig in der Schweiz als Lohn gelten. Der Bundesrat will bei der nächsten AHV-Revision prüfen, das Gesetz entsprechend abzuändern, um Verluste bei den AHV-Beiträgen einzudämmen.
Im Jahr 2026 bleiben die Lohnbudgets in Schweizer Unternehmen mit einer Erhöhung von durchschnittlich 2.6% voraussichtlich stabil. Damit zeigen sie sich nahezu unverändert im Vergleich zu den effektiven Lohnerhöhungen von 2.5% im Jahr 2025.
Die neuen US-Zölle treffen laut Arbeitgeberverband den wichtigsten Absatzmarkt der Industrie hart und gefährden Arbeitsplätze im Inland. Jetzt gelte: Stabilität wahren mit massvollen Lohnerhöhungen, Arbeitsplätze sichern und den Werkplatz Schweiz stärken.
Ein symbolischer Betrag oder ein jährliches Abendessen sind keine adäquate Anerkennung für diese wichtige Tätigkeit.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Schweizer Stellensuchende und Arbeitnehmende Lohnverhandlungen führen, ist geringer als in der EU. Ebenso ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass diese Verhandlungen erfolgreich sind.
Travail Suisse hat an seiner Delegiertenversammlung seine Unterstützung als Trägerorganisation der Familienzeit-Initiative bekräftigt. Ausserdem fordern die Delegierten die Gutheissung der ausgehandelten innenpolitischen Kompensationsmassnahmen für einen starken Lohnschutz sowie eine sichere und stabile Altersvorsorge.
Die Löhne in der Schweiz sind im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Auch unter Berücksichtigung der Teuerung nahmen die Löhne und damit die Kaufkraft zu.
Mehr als die Hälfte der Unternehmen erfüllt ihre Pflicht zur Durchführung einer Lohngleichheitsanalyse nicht. Dies zeigt ein Bericht des Bundesamts für Justiz (BJ). Der Bundesrat will deshalb das Gleichstellungsgesetz (GlG) bereits bis Ende 2027 auf seine Wirksamkeit überprüfen.
Das Amt als Stiftungsrätin ist sowohl herausfordernd als auch bereichernd. Penso sprach mit HR-Leiterin Silja Drack über ihre Erfahrungen im Stiftungsrat der Pensionskasse Thurgau.
In der Gesamtwirtschaft (privater und öffentlicher Sektor) verringert sich der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern weiter. Er ist von 18% im Jahr 2020 auf 16.2% im Jahr 2022 zurückgegangen. Der unerklärte Anteil der Lohnunterschiede variiert je nach Wirtschaftszweig stark.
Die Charta der Lohngleichheit im öffentlichen Sektor verpflichtet Bund, Kantone, Gemeinden und staatsnahe Betriebe, die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern aktiv zu fördern. Der Bundesrat wollte diese Charta stärken, insbesondere durch die Gründung eines Komitees, das die verschiedenen Massnahmen koordinieren und den Informationsaustausch zwischen den Unterzeichnenden sicherstellen soll. An seiner ersten Sitzung wählte das Komitee drei Schwerpunkte für die nächsten Jahre.
Die Statistik der Kulturwirtschaft des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigt erstmals detaillierte Daten zu den atypischen Arbeitsbedingungen und zur Lohnstruktur im Kultursektor. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist gross und die soziale Sicherheit bleibt ein Sorgenkind.
Der Arbeitnehmer-Dachverband Travailsuisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4%. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden.
Angestellte in der Schweiz verhandeln seltener über Lohnerhöhungen als in Deutschland und Frankreich. Laut einer Studie von Michael Page sind auch weniger Schweizer zuversichtlich erfolgreich eine Lohnerhöhung auszuhandeln.
Die Möglichkeit, vom Homeoffice aus zu arbeiten, schätzen die allermeisten Arbeitnehmenden sehr. Umso schwerer fällt die teilweise vermehrt geforderte Rückkehr ins Büro. Eine Umfrage hat untersucht, was es braucht, um die Mitarbeitenden dafür zu motivieren. Ein Faktor ist finanzielle Unterstützung.
Die Einkommenspolitik in der Schweiz geht nach Ansicht des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds in die falsche Richtung. Während Spitzengehälter weiter steigen, stagnieren die niedrigen und mittleren Löhne real, heisst es in einem Ende April vorgestellten Verteilungsbericht.
Die Tagung «Lohn & Sozialversicherungen» startete mit je rund 180 Fachleuten im Auditorium vom Technopark Zürich sowie im Live-Stream ins neue Jahr. Hochkarätige Referate machten den Event auch 2024 zum unverzichtbaren Pflichttermin.
In der Schweiz schätzen Angestellte das Wohlbefinden im Job als mindestens so wichtig ein wie die beruflichen Ambitionen. Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben steht hoch im Kurs.
Der Bundesrat hat beschlossen, dem Bundespersonal für das Jahr 2024 vor dem Hintergrund der angespannten finanziellen Lage des Bunds einen Teuerungsausgleich von 1% zu gewähren. Die Mitarbeitenden in den tiefen Lohnklassen erhalten im März 2024 darüber hinaus eine Sonderzulage im Umfang von 500 Franken.
Die effektiven Löhne der wichtigsten Gesamtarbeitsverträge sind 2023 stärker gestiegen als die Teuerung. Grösstenteils erfolgten die Lohnerhöhungen kollektiv. Die Mindestlöhne sind durchschnittlich um 1.9% gestiegen.
Die Welt von HR und Payroll wird zunehmend komplex. Selbst vermeintlich einfache Themen wie Ferien oder Mehrstunden haben ihre Tücken, wenn sie in die Lohnbuchhaltung einfliessen sollen. Für diesen Artikel graben wir tief und schauen für einmal ganz genau hin.
Der Schweizer Bankpersonalverband (SPBV) hat für alle Bankangestellten 5% mehr Lohn für 2024 gefordert. Damit soll die Teuerung mehr als ausgeglichen werden.
Inflation, Mieten, Krankenkassenprämien: Die Haushalte mit Arbeitseinkommen stehen in der Schweiz immer stärker unter Druck. Das stellt der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fest und fordert für 2024 deshalb reale Lohnerhöhungen von 5%.
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