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Die Reform, über die am 25. September abgestimmt wird, hätte grosse Auswirkungen auf die AHV-Renten und die Pensionskasse. Eine Studie vom VZ Vermögens-Zentrum beleuchtet die wichtigsten Folgen.
Die Menschen werden älter und beziehen länger eine Rente. Der Anteil älter Menschen in der Gesamtbevölkerung nimmt zu. Diese Entwicklung verstärkt sich in den kommenden Jahren, weil die geburtenstarken «Babyboomer»-Jahrgänge das Rentenalter erreichen. Die Folge: Die AHV gerät in finanzielle Schieflage.
Um diesem Umstand zu begegnen wurde die AHV-Reform (AHV 21) geschaffen. Weil gegen die Vorlage das Referendum ergriffen wurde und weil mit der Vorlage eine Erhöhung der Mehrwertsteuer verbunden ist, wird am 25. September darüber abgestimmt. Das VZ Vermögens-Zentrum hat in einer Studie die wichtigsten Massnahmen und deren Folgen zusammengestellt:
Eine Erkenntnis aus den Beispielen in der Studie ist: Frauen mit tiefen Einkommen der Jahrgänge 1961 bis 1969 profitieren am ehesten von der Reform. Diese neun Jahrgänge kommen in den Genuss von Kompensationsmassnahmen. Sie erhalten, falls sie dem steigenden Referenzalter entsprechend länger arbeiten, einen Rentenzuschlag oder, erfahren eine kleinere Rentenkürzung, falls sie dennoch mit 64 Jahren in Pension gehen möchten. Da die Zuschläge für Frauen mit tiefen Einkommen am höchsten sind, profitieren diese Frauen von der Reform.
Frauen mit tiefen Einkommen profitieren von AHV-Reform