Cyberchondrie: Googeln, bis man zum Arzt muss
Fast jeder hat schon mal im Internet zu Symptomen recherchiert. Doch bei manchen schüren die Ergebnisse Ängste. Was das bedeutet, wer gefährdet ist und was man tun kann.
Fast jeder hat schon mal im Internet zu Symptomen recherchiert. Doch bei manchen schüren die Ergebnisse Ängste. Was das bedeutet, wer gefährdet ist und was man tun kann.
Viele Eltern kennen das: Kaum war der Knirps ein paar Tage in der Kita, ist er schon wieder krank. Tatsächlich machen Kleinkinder im ersten Kitajahr besonders viele Infektionen durch, bestätigt eine Analyse britischer Forschender.
Sucht Schweiz lanciert mit sucht-und-arbeitswelt.ch eine Website, die Unternehmen neue Ressourcen zur Suchtprävention am Arbeitsplatz zur Verfügung stellt. Die Plattform richtet sich in erster Linie an Arbeitgebende, HR-Verantwortliche, Führungskräfte sowie Fachpersonen im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Zudem finden auch Mitarbeitende hilfreiche Informationen - sei es zur eigenen Situation oder zum Umgang mit betroffenen Kolleginnen und Kollegen.
Ergonomie endet nicht beim Bürostuhl. Ergonomin Cécile Baumann-Arnold fordert mehr Bewusstsein für das, was wirklich zählt: den Körper selbst.
Das Gehirn ist lebenswichtig und muss geschützt werden – nicht nur bei Freizeitaktivitäten, sondern auch bei der Arbeit. Im Rahmen der Präventionskampagne «Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!» sensibilisiert FRAGILE Suisse in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Arbeitssicherheit BfA, Building Materials Suisse (BMS) und Mips Bauarbeiter:innen für die Wichtigkeit von Helmtragen am Arbeitsplatz.
Schlafprobleme sind weit verbreitet: Jede dritte Person schläft schlecht, jede zehnte leidet an einer chronischen Schlafstörung (Insomnie). Die Folgen zeigen sich auch am Arbeitsplatz. Zum «World Sleep Day» am 13. März rückt die Suva Schlaf als wichtigen Sicherheitsfaktor in den Fokus.
Apps ersetzten medizinisches Fachpersonal im Hinblick auf Medikamenteneinnahme nicht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Basel.
Schlafstörungen belasten das Schweizer Gesundheitswesen und die Wirtschaft mit jährlich rund 15 Mrd. Franken. Das sind die höchsten Pro-Kopf-Kosten in Europa, wie aus einer im Fachblatt «European Journal of Neurology» erschienenen Studie hervorgeht.
Personal wird nach wie vor im Gesundheits- und im Bildungswesen gesucht, weniger im öffentlichen Dienst. Das zeigt ein Blick in die Stellenbörse Publicjobs.
Die Bâloise Versicherung muss die Long-Covid-Erkrankung eines Genfer Krankenpflegers als Berufskrankheit anerkennen und ihm weiter eine Rente auszahlen. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde der Versicherungsgesellschaft abgewiesen.
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