Diesjährige Grippewelle gehört laut BAG zu den grösseren
Die Grippeaktivität nimmt weiter zu. Die Fallzahlen und die Positivitätsraten deuten laut dem Bundesamt für Gesundheit darauf hin, dass die aktuelle Grippewelle zu den grösseren zählt.
Die Grippeaktivität nimmt weiter zu. Die Fallzahlen und die Positivitätsraten deuten laut dem Bundesamt für Gesundheit darauf hin, dass die aktuelle Grippewelle zu den grösseren zählt.
Nicht übertragbare Krankheiten wie Krebs oder Herzleiden verursachen laut einer Studie weit mehr als zwei Drittel der gesamten jährlichen Gesundheitskosten in der Schweiz. 2022 entsprach dies 65.7 Mrd. Franken.
Der Zürcher Regierungsrat soll in einem Bericht aufzeigen, wie im Kanton Zürich die Versorgung von Long-Covid-Erkrankten etabliert werden kann. Dies fordert ein Vorstoss von SP, Grünen, AL, EVP und GLP.
60% der Schweizer Bevölkerung halten es für wichtig, sich um ihre psychische Gesundheit zu kümmern. Dennoch wisse nur die Hälfte der Menschen, was sie unternehmen können, um ihre psychische Gesundheit zu stärken, wie eine Befragung zeigt.
Frauen haben einer aktuellen Studie zufolge ein genetisch bedingt höheres Risiko, an einer klinischen Depression zu erkranken als Männer. Depressive Frauen wiesen demnach fast doppelt so viele mit Depressionen in Zusammenhang stehende genetische «Marker» auf wie erkrankte Männer.
Der Mensch scheint weitgehend ein Gewohnheitstier zu sein - so das Resultat einer Studie. Demnach liegen den meisten menschlichen Handlungen im Alltag keine bewussten Entscheidungen zugrunde, sondern Routinen. Das berichtet ein internationales Forschungsteam in der Fachzeitschrift «Psychology & Health».
Vier schweizweit tätige Organisationen haben am Montag die erste nationale Strategie zur Querschnittlähmung lanciert. Mit 32 Massnahmen zielt diese darauf ab, die Lebensqualität und Teilhabe von den rund 8000 Betroffenen einer Querschnittlähmung in der Schweiz zu verbessern.
Die Nationale Tagung für betriebliches Gesundheitsmanagement stellte in diesem Jahr Altersdiversität in den Mittelpunkt. Diskutiert wurde, wie Unternehmen durch Werteorientierung, lebensphasenbezogene Modelle und eine offene Kultur Gesundheit und Leistungsfähigkeit stärken können.
Ein bekanntes Sprichwort besagt: «Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.» Wissenschaftler aus Bielefeld und Warwick haben das Phänomen nun überprüft. Es geht um alle koffeinhaltigen Getränke.
Die Zürcher Gesundheitsdirektion hat strengere Regeln für Spitex-Organisationen erlassen, die pflegende Angehörige beschäftigen. Künftig sollen solche Spitex-Organisationen auch diplomierte Pflegende beschäftigen müssen. Zudem wird der Beitrag der Gemeinden gesenkt.
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