Dossier: Long Covid
Der aktuelle Forschungsstand zur Fatigue nach einer Covid-19-Erkrankung und wie Arbeitgebende betroffene Mitarbeitende unterstützen können.
Der aktuelle Forschungsstand zur Fatigue nach einer Covid-19-Erkrankung und wie Arbeitgebende betroffene Mitarbeitende unterstützen können.
Viele Betroffene wissen nicht einmal, wie das rätselhafte Phänomen heisst, das ihren Alltag bestimmt. Weil sie so schwer zu fassen ist, wird Fatigue nicht immer erkannt – dabei lassen sich Belastung und Alltag mit gezielten Strategien besser bewältigen.
Die Post-Covid-bedingte Fatigue verstehen, behandeln und begleiten. Dr. med. Ingmar Schenk vom Zentrum für Schmerz, Schlaf und Psyche in Zürich erklärt das Vorgehen in der Diagnose, welche Therapieansätze helfen – und warum Geduld ein zentrales Instrument ist.
Neu sollen Personen mit Hörbehinderungen die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität schriftlich erreichen können und zwar per Textfunktion auf ihrem Smartphone. Die Vorlage sieht weiter vor, die Kurznummer 142 für die Opferhilfe in einer Verordnung zu verankern. Damit wird die notwendige Klarheit für die Umsetzung geschaffen. Der Bundesrat hat am 20. Juni 2025 eine entsprechende Revision der rechtlichen Grundlagen in die Vernehmlassung geschickt.
Wer täglich zu Fuss unterwegs ist, hat ein geringeres Risiko, chronische Schmerzen im unteren Rücken zu entwickeln. Das zeigt eine grosse norwegische Langzeitstudie, die im Fachjournal "JAMA Network Open" erschienen ist.
Jede vierte Person in der Schweiz fühlt sich häufig oder fast immer gestresst. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 40%. Das geht aus der von der Krankenversicherung Sanitas finanzierten «Health Forecast»-Studie hervor.
Homeoffice reduziert Stress und Erschöpfung. Das zeigt eine Studie des deutschen AGV Banken. Die Mischung aus Tätigkeit im Büro und mobiler Arbeit sei effizient, verbessere die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und halte Beschäftigte fit und motiviert.
55% der Frauen und 44% der Männer leben mit einer chronischen Krankheit. Zudem sind 52% der Männer übergewichtig oder adipös, bei den Frauen sind es 34%. Diese Ergebnisse ergab die Auswertung der Gesundheitsbefragung nach Geschlecht.
Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung fühlt sich gesund und ist mit ihrem Leben zufrieden. Doch insbesondere Frauen und jungen Menschen geht es psychisch und körperlich vergleichsweise schlecht, sie sind häufig gestresst und fühlen sich einsam.
Die von Angestellte Schweiz und WorkMed entwickelte Webanwendung «Etwastun?!» wird um eine digitale Begleiterin namens «Ella» erweitert. Sie basiert auf Künstlicher Intelligenz (KI) und unterstützt Nutzende dabei, über mentale Herausforderungen am Arbeitsplatz zu sprechen.
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