Corona-Krise belastet Arbeitsbedingungen und Einkommen
Die Arbeitnehmenden in der Schweiz sind sehr unterschiedlich von der Corona-Krise getroffen worden. Das zeigt die Corona-Spezialbefragung des «Barometer Gute Arbeit».
Was verdient eine Applikationsentwicklerin, ein Produktmanager in der Werbebranche, eine Fitnesstrainerin oder ein Lastwagenchauffeur? Antworten darauf sowie viele weitere Löhne finden sich im soeben erschienen Lohnbuch Schweiz 2021. Das umfassende Nachschlagewerk hat sich als unentbehrliches Arbeitsinstrument für Personalfachleute aus allen Branchen, Arbeitsmarktbehörden, Sozialversicherungen und Gewerkschaften entwickelt. Mit der 12. Ausgabe erhält das Lohnbuch Schweiz einen neuen Auftritt. Rot als neue Grundfarbe zieht sich vom Cover durch das gesamte Buch hindurch. Sie steht symbolisch für ein Buch von der Schweiz für die Schweiz. Das übersichtliche Layout macht es den Leserinnen und Lesern noch einfacher, die Löhne abzulesen.
Das aktualisierte und vollständig überarbeitete Lohnbuch Schweiz 2021 bietet auf mehr als 700 Seiten einen umfassenden Überblick über die in der Schweiz gültigen Branchen-, Berufs- und Mindestlöhne, die übersichtlich nach Wirtschafts- und Berufszweigen gegliedert sind. Die rund 9’400 Lohnangaben stammen aus Gesamtarbeitsverträgen sowie Empfehlungen und Statistiken schweizerischer Berufs- und Arbeitgeberverbände. Korrelationstabellen des Bundesamtes für Statistik erlauben für die verschiedenen Branchen eine optimale Anpassung an Ortsüblichkeiten der Schweizer Grossregionen.
Die Arbeitnehmenden in der Schweiz sind sehr unterschiedlich von der Corona-Krise getroffen worden. Das zeigt die Corona-Spezialbefragung des «Barometer Gute Arbeit».
Im vergangenen Jahr hat es in der Schweiz so viele Firmenkonkurse gegeben wie noch nie. Ein Grund für den Rekord ist die Verzögerung durch Corona-Unterstützung in den Jahren 2020 und 2021.
vps.epas | Postfach | CH-6002 Luzern | Tel. +41 41 317 07 07 | info@vps.epas.ch