1% mehr Lohn sowie Teuerungsausgleich von 3.5% für Bankangestellte gefordert
Der Schweizer Bankpersonalverband hat für 2023 1% mehr Reallohn für alle Bankangestellten gefordert. Zudem verlangt er einen Teuerungsausgleich von 3.5%.
Was verdient eine Applikationsentwicklerin, ein Produktmanager in der Werbebranche, eine Fitnesstrainerin oder ein Lastwagenchauffeur? Antworten darauf sowie viele weitere Löhne finden sich im soeben erschienen Lohnbuch Schweiz 2021. Das umfassende Nachschlagewerk hat sich als unentbehrliches Arbeitsinstrument für Personalfachleute aus allen Branchen, Arbeitsmarktbehörden, Sozialversicherungen und Gewerkschaften entwickelt. Mit der 12. Ausgabe erhält das Lohnbuch Schweiz einen neuen Auftritt. Rot als neue Grundfarbe zieht sich vom Cover durch das gesamte Buch hindurch. Sie steht symbolisch für ein Buch von der Schweiz für die Schweiz. Das übersichtliche Layout macht es den Leserinnen und Lesern noch einfacher, die Löhne abzulesen.
Das aktualisierte und vollständig überarbeitete Lohnbuch Schweiz 2021 bietet auf mehr als 700 Seiten einen umfassenden Überblick über die in der Schweiz gültigen Branchen-, Berufs- und Mindestlöhne, die übersichtlich nach Wirtschafts- und Berufszweigen gegliedert sind. Die rund 9’400 Lohnangaben stammen aus Gesamtarbeitsverträgen sowie Empfehlungen und Statistiken schweizerischer Berufs- und Arbeitgeberverbände. Korrelationstabellen des Bundesamtes für Statistik erlauben für die verschiedenen Branchen eine optimale Anpassung an Ortsüblichkeiten der Schweizer Grossregionen.
Der Schweizer Bankpersonalverband hat für 2023 1% mehr Reallohn für alle Bankangestellten gefordert. Zudem verlangt er einen Teuerungsausgleich von 3.5%.
Der Kongress des Schweizer Dachverbands für Arbeitnehmende Travailsuisse hat die Schwerpunkte für die kommenden vier Jahre festgelegt. Die Delegierten forderten unter anderem mehr Schutz für Arbeitnehmende und Massnahmen gegen Lohndiskriminierung. Ausserdem bestätigten sie Präsident Adrian Wüthrich einstimmig für vier weitere Jahre im Amt.
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