Nur keine Ruhe bitte!
HR-Fachmann Fabio Blasi berichtet über «sein» ADHS – die Herausforderungen und die Potenziale.
Wer begeht in Europa am häufigsten Arbeitszeitbetrug? Wie viele Arbeitsstunden gehen für welche privaten Tätigkeiten drauf? Und haben die Betrügerinnen und Betrüger dabei ein schlechtes Gewissen? Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage des Marktforschers YouGov im Auftrag des Onlinehändlers Galaxus gaben 5125 Personen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich Auskunft zu diesem Thema.
In der Bundesrepublik verbringt knapp ein Drittel der Erwerbstätigen ihren gesamten Arbeitstag im Homeoffice ausschliesslich mit beruflichen Tätigkeiten. In der Schweiz ist es jede fünfte Person, in Italien und Frankreich sogar nur jede zehnte. Auch vor Ort am Arbeitsplatz sind die Deutschen am ehrlichsten. Sowohl im Büro als auch im Homeoffice hält sich die Schweiz im europäischen Vergleich am stärksten zurück, wenn es um private Angelegenheiten während der Arbeitszeit geht. Mehr als acht von zehn Personen verbringen vor Ort am Arbeitsplatz höchstens 30 Minuten pro Tag mit privaten Dingen. Im Homeoffice sind es sieben von zehn. In Deutschland überschreitet jede dritte Person diese Grenze von einer halben Stunde, in Frankreich sogar zwei von drei. Fast die Hälfte der Französinnen und Franzosen nutzt zu Hause sogar mehr als eine Stunde der Arbeitszeit für private Zwecke. Das ist europäischer Negativrekord.
HR-Fachmann Fabio Blasi berichtet über «sein» ADHS – die Herausforderungen und die Potenziale.
«Aussergewöhnlich» werde der diesjährige Personalmanagement-Kongress in Berlin. So die Ankündigung eines der grössten HR-Events im deutschsprachigen Raum. Trotz Aufbruchstimmung bleibt das Fazit eher ernüchternd.
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