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Neue Perspektiven: Wie Erwerbs- und Privatleben dank engagierten Arbeitgebenden und guter Sozialversicherungen besser harmonieren.
Die meisten Erwerbstätigen betreuen früher oder später Kinder oder Angehörige. Um sie dabei zu unterstützen, diese anspruchsvolle Aufgabe mit dem Beruf vereinbaren zu können, müssen Arbeitgebende keine teuren Massnahmen ergreifen. Wie zwei Interviews mit dem Direktor von Pro Familia und einer KMU-Geschäftsführerin zeigen, braucht es in erster Linie ein offenes Ohr und Flexibilität. Svenja Schmidt schreibt, es sei ein Irrglaube, dass Frauen in Unternehmen dieselben Aufstiegschancen hätten wie Männer, und was es zu tun gibt.
Damit die Betreuungsarbeit nicht zu finanziellen Einbussen führt, gibt es Sozialversicherungsleistungen. Gregor Gubser hat einen Überblick von Mutterschaftsurlaub bis zu Betreuungsgutschriften zusammengestellt. Andreas Dummermuth, Präsident der Konferenz der kantonalen Ausgleichskassen, berichtet im Interview von den ersten Erfahrungen mit der Vaterschaftsentschädigung.
Fokus: Familie und Beruf