Kein erhöhtes Erkrankungsrisiko für Gesundheitsfachleute
Blutuntersuchungen von knapp 5000 Personen im Tessin zeigen: Gesundheitsfachpersonen haben kein erhöhtes Risiko, an Covid-19 zu erkranken.
Blutuntersuchungen von knapp 5000 Personen im Tessin zeigen: Gesundheitsfachpersonen haben kein erhöhtes Risiko, an Covid-19 zu erkranken.
Die Carnegie-Stiftung für Lebensretterinnen und Lebensretter unterstützt in der Schweiz fünf Projekte finanziell, die in der Coronakrise Menschenleben gerettet oder grosse Not gelindert haben. Die Förderbeiträge belaufen sich auf je 15000 Franken.
Das Schweizer Gesundheitssystem erhält von der Wohnbevölkerung sehr gute Noten: Die grosse Mehrheit der über 18-Jährigen ist mit der Qualität der medizinischen Versorgung zufrieden. 91% erachten ihre Gesundheit als gut, sehr gut oder ausgezeichnet. Die Hälfte (4%) der Befragten leidet an mindestens einer chronischen Erkrankung. Ein Drittel der Befragten macht sich Sorgen finanzieller Art.
Die Arbeit im Homeoffice ist nicht unbedingt bequem. Im Gegenteil: Ärzte berichten von den Gefahren psychischer Probleme, Studien weisen emotionale Belastungen nach. Penso sprach mit Selbstmanagement-Coachin Silke Weinig über Hilfen zum Selbstmanagement und Gesundheit im Homeoffice.
69% der Menschen mit Behinderungen nahmen im Jahr 2018 am Arbeitsmarkt teil, ihre Lebensqualität bei der Arbeit ist jedoch weniger gut als jene der Menschen ohne Behinderungen. So erfahren sie zum Beispiel in erhöhtem Mass Benachteiligungen oder Gewalt am Arbeitsplatz. Rund 4% der Menschen mit Behinderungen gaben zudem an, innerhalb der letzten zwölf Monate an ihrem Arbeitsplatz aufgrund einer Behinderung benachteiligt worden zu sein.
Die 5. Erhebung der Studie «Barometer Gute Arbeit», durchgeführt von Travail.Suisse, zeigt im Fünfjahresvergleich verbesserte Werte für die Zufriedenheit mit der Arbeitssituation. Deutlich zeigen sich auch Handlungsfelder für Verbesserungen – vor allem bei Stress und Weiterbildung.
Die Schweizerische Gesundheitsbefragung 2017 zeigt Folgen von sozialer Ungleichheit auf die körperliche Gesundheit.
Betreuende Angehörige von pflegebedürftigen Personen sind oft besonderen Belastungen ausgesetzt, die sich auch im Berufsleben bemerkbar machen. Das kann zur Einschränkung der Erwerbstätigkeit führen, die durch zeitliche, physische und psychische Belastungen der Betreuenden ausgelöst wird, wie verschiedene Studien aufzeigen.
Der Chef einer Content-Marketing-Agentur, Klaus Eck, Jahrgang 1964, über den Wandel in der Zusammenarbeit mit seinem jungen Team und die neuen Regeln in der Arbeitswelt.
Menschen verändern sich, wenn sie älter werden. Dies bedeutet allerdings nicht, dass sich ihre Leistungsfähigkeit linear mit dem Alter vermindert. Einige Funktionen lassen bereits in jüngeren Jahren nach – aber dank Adaptions- und Entwicklungsfähigkeit führt das nicht zu einem Abbau, sondern zu einer Verschiebung der Kompetenzen.
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