Pensionskassen erzielen 2025 Nettorendite von 5.3%
Die Schweizer Pensionskassen haben 2025 im Schnitt eine Nettorendite von 5.3% erzielt. Damit konnten sie laut einer Studie von Swisscanto nicht an die starke Performance des Vorjahrs anknüpfen.
Die Schweizer Pensionskassen haben 2025 im Schnitt eine Nettorendite von 5.3% erzielt. Damit konnten sie laut einer Studie von Swisscanto nicht an die starke Performance des Vorjahrs anknüpfen.
Die Digitalisierung der 1. Säule - dazu gehört die AHV - ist ein Wunsch der Politik, doch bei der Umsetzung harzt es. Die Finanzkontrolle sieht den Grund dafür in den zersplitterten Strukturen und mangelnder Abstimmung unter den Beteiligten.
Künftig sollen sich mehr Selbstständige freiwillig gegen Unfälle versichern können. Der Bundesrat will die Eintrittsschwelle senken. Profitieren sollen davon insbesondere Menschen mit tiefen Einkommen und Frauen.
Die Vorlage zur Sanierung des Bundeshaushalts, Entlastungspaket 27 oder kurz EP 27 genannt, gibt zu reden. Der Ständerat hat erste Entscheide dazu gefällt. Die Steuererhöung auf Kapitalbezügen in der 2. und 3. Säule lehnte er ab. Der Schweizerische Versicherungsverband gibt sich zufrieden.
Pflegen Privatpersonen ihre Familienmitglieder, sollen ihre Leistungen nur in Ausnahmefällen und mit klaren Qualitätsvorgaben von der Krankenkasse bezahlt werden. Das fordert nach dem Nationalrat nun auch der Ständerat.
Der Think Tank Avenir Suisse stellt die Entwicklung der Ausgaben für die Sozialversicherungen jenen der Armee gegenüber. Seit den 1960er Jahren sind die Armeeausgaben kontinuierlich gesunken und die Aufwendungen für die soziale Sicherheit stark gestiegen. Um das in den kommenden Jahren steigende Armeebudget zu finanzieren, schlägt Avenir Suisse ein Sicherheitsjahr vor - eine Erhöhung des Referenzalters.
In der Gesamtrechnung 2023 stiegen die Einnahmen der Sozialversicherungen um 3.2% und die Ausgaben um 4.1%. Der Einnahmenanstieg ist vor allem auf das Wirtschaftswachstum sowie deutlich höheren Krankenkassenprämien zurückzuführen. Der deutliche Ausgabenanstieg hängt unter anderem mit der Anpassung der AHV/IV-Renten an die wirtschaftliche Entwicklung zusammen.
Beschäftigte der Gebäudetechnik-Branche können ab 2027 ab dem 60. Altersjahr in den Vorruhestand gehen. Darauf haben sich die Sozialpartner suissetec, Unia und Syna im neuen Gesamtarbeitsvertrag geeinigt.
Gesundheitskosten sind die grösste Sorge der Schweizer Bevölkerung. Auch der Klimawandel und die Altersvorsorge beschäftigen die Gesellschaft. Neu in der Top-Ten der Sorgen erscheint die US-Präsidentschaft von Donald Trump.
Gleiche maximale Tagessätze bei Militärdienst und Mutterschaft, längere Entschädigungen bei Spitalaufenthalt nach einer Geburt, Vaterschaftsurlaub auch bei einer Totgeburt: Das Parlament will die Leistungen der Erwerbsersatzordnung anpassen.
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