Suva warnt vor Kosten bei Skiunfällen im Ausland
Die Suva verzeichnet wieder so viele Ski- und Snowboardunfälle wie vor der Corona-Pandemie. 18% davon geschehen im Ausland, was für die Verunfallten teuer werden kann.
Die Suva verzeichnet wieder so viele Ski- und Snowboardunfälle wie vor der Corona-Pandemie. 18% davon geschehen im Ausland, was für die Verunfallten teuer werden kann.
Schneller, als man denkt, kann das Geld knapp werden – etwa bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder im Alter. Zwar verfügt die Schweiz über ein gut ausgebautes soziales Netz, doch es ist nicht einfach, sich darin zurechtzufinden. Das Buch «Finanzhilfen – Habe ich Anspruch auf EL, IV, Sozialhilfe & Co.?» bietet Orientierung. Es erklärt verständlich, wann ein Anspruch auf Finanzhilfen besteht und wie man zu diesen Geldern kommt.
Die Anzahl der Berufsarten, die der Stellenmeldepflicht unterstellt sind, steigt im Vergleich zum Vorjahr erneut an. Meldepflichtig sind neu unter anderem das Reinigungspersonal und die Hilfskräfte in Büros, Hotels und anderen Einrichtungen sowie Köchinnen und Köche.
Es ist nicht nur die AHV, die Hinterlassenenleistungen ausrichtet. Auch die berufliche Vorsorge sowie die Unfall- und die Militärversicherung kennen entsprechende Leistungen. Gestritten darüber, wie der Anspruch auf Witwen- und Witwerrenten künftig ausgestaltet werden soll, wird nur in Bezug auf die AHV. Was derzeit gilt und was bezüglich Gleichbehandlung von Witwen und Witwern für Vorkehrungen getroffen werden, wird hier aufgezeigt.
Wer im Rentenalter einer bezahlten Arbeit nachgeht, soll finanziell mehr davon haben. Das Parlament fordert, den AHV-Freibetrag rasch anzuheben und ebenso rasch Zuschläge auf der Rente bei einem Aufschub zu erhöhen.
Die Kosten für Medikamente in der Grundversicherung haben 2024 eine Rekordmarke gebrochen. Sie betrugen 9.4 Mrd. Franken und stiegen somit um 3.6% gegenüber dem Vorjahr. Ein wesentlicher Mitgrund sei die zunehmende Intransparenz bei der Preisbildung.
Reicht das für die Pension angesparte Geld aus, um den Ruhestand geniessen zu können? Viele Schweizerinnen und Schweizer im Erwerbsalter sind skeptisch, wenn es um die Beantwortung dieser Frage geht. Rentnerinnen und Rentner schätzen derweil ihre finanzielle Lage zumeist positiv ein.
Der Bundesrat setzt den vollen Lastenausgleich unter den Familienausgleichskassen in den Kantonen per 1. Januar 2026 in Kraft. Es gilt eine Übergangsfrist von drei Jahren. Damit wird die vom Parlament verabschiedete Änderung des Familienzulagengesetzes umgesetzt. Derzeit steht es den Kantonen frei, ob sie einen vollen, teilweisen oder keinen Lastenausgleich durchführen.
Die Zukunft der 2. Säule hängt massgeblich vom Vertrauen der Bevölkerung ab – und Vertrauen entsteht durch Wissen.
Der Schweizer Arbeitsmarkt unterscheidet bei der Zulassung von ausländischen Arbeitskräften zwischen EU-/EFTA-Staatsangehörigen und Drittstaatsangehörigen. Erstere profitieren von der Personenfreizügigkeit, für Letztere gelten strikte Zulassungsvoraussetzungen. Auch für Geflüchtete gibt es je nach Aufenthaltsstatus unterschiedliche Möglichkeiten des Zugangs zum Arbeitsmarkt.
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