Dossier: Chronische Krankheiten
Dauert eine Krankheit länger als ein paar Tage, stellen sich Fragen zu Lohnfortzahlung und Eingliederung.
Der neue Tarifvertrag enthalte eine aktualisierte Tarifstruktur, mit neuen Tarifpositionen und der Anzahl Taxpunkte pro Position, welche die physiotherapeutischen Leistungen definiere, teilten der Physiotherapie-Verband (Physioswiss), der nationale Verband der Spitäler (H+) und die Medizinaltarif-Kommission UVG (MTK) mit.
Mit der neuen Tarifstruktur kommt es zu einem Wechsel von einem Pauschaltarif zu einem Zeitleistungstarif. Zukünftig erfolgt die Abrechnung physiotherapeutischer Leistungen grösstenteils in Zeiteinheiten pro fünf Minuten, wobei einzelne Leistungen weiterhin pauschal vergütet werden. Durch diese Änderungen werde die Abrechnung transparenter, was Rückfragen zwischen Physiotherapeuten und Versicherungen und somit den administrativen Aufwand reduziere. Der Taxpunktwert ist national einheitlich und liegt sowohl ambulant als auch spitalambulant bei 1 Franken.
Die drei Tarifpartner seien sich einig, dass mit dem neuen Tarif eine «zeitgemässe, sachgerechte und faire Lösung» sowohl für die Physiotherapeutinnen und Phyiotherapeuten als auch die Patientinnen und Patienten geschaffen werde.
Dauert eine Krankheit länger als ein paar Tage, stellen sich Fragen zu Lohnfortzahlung und Eingliederung.
Die Bilanz der Schweizer Pensionskassen fällt bislang im Jahr 2022 ernüchternd aus. Nach einem rekordverdächtig guten Anlagejahr 2021 erzielten die Vorsorgeeinrichtungen laut dem Pensionskassenberater Complementa im laufenden Jahr bisher eine klare Minusrendite.
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