
Pandemie wirkte 2020 kostendämpfend auf Gesundheitsausgaben
Die Coronavirus-Pandemie hat sich im letzten Jahr insgesamt kostendämpfend auf die Gesundheitsausgaben ausgewirkt. Das ergab die Krankversicherungsstudie Schweiz.
Die Coronavirus-Pandemie hat sich im letzten Jahr insgesamt kostendämpfend auf die Gesundheitsausgaben ausgewirkt. Das ergab die Krankversicherungsstudie Schweiz.
Die Jungfreisinnigen haben ihre Renteninitiative mit 145000 Unterschriften eingereicht. Die Initiative verlangt, das Rentenalter in der Schweiz schrittweise von 65 auf 66 Jahre zu erhöhen und danach an die Lebenserwartung zu koppeln.
Die HR-Verantwortlichen geht der eigene Zivilstand doch nichts an und Beratung brauchen mündige Mitarbeitende schon gar keine. Zu persönlich ist das Thema. So ist der erste Reflex der Mitarbeitenden, doch die Realität ist anders.
Hinterlassenenleistungen unterscheiden sich in der AHV für die Geschlechter. Sie entsprächen damit nicht mehr den heutigen Familienformen, findet SP-Nationalrätin Yvonne Feri. Hier müsse eine Vereinheitlichung erfolgen.
Die schweizerischen Sozialversicherungen basieren auf dem Gedankengut der Nachkriegszeit. Auf neue Lebens- und Arbeitsformen reagieren sie, wenn überhaupt, nur ansatzweise. Folgen sind mit Eintritt des Versicherungsfalls Unterdeckungen und Lücken.
Mehr als zwei Jahre arbeitslos und über sechzig Jahre alt, das sind keine guten Voraussetzungen, um wieder eine Stelle zu finden. Das haben auch Parlament und Volk so gesehen und einer Überbrückungsleistung zugestimmt. Die Voraussetzungen dafür und was es in den anderen Sozialversicherungen zu beachten gilt.
Nur Norwegen und Dänemark gaben 2018 mehr für Sozialleistungen aus als die Schweiz. In der Schweiz machten Sozialleistungen knapp ein Viertel des Bruttoinlandprodukts (BIP) aus. Anteilsmässig war das weniger als anderswo in Europa.
Ambulante Ärztinnen und Ärzte können vorerst nicht nach einem neuen Tarifmodell abrechnen. Der Bundesrat hat den Vorschlag für ein neues Lohnmodell der Ärztevereinigung FMH und des Krankenkassendachverbands Curafutura abgelehnt.
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) des Nationalrats hat die BVG-Reform in einer ersten Lesung durchberaten. Sie blieb mit ihren provisorischen Beschlüssen mehrheitlich nahe beim Kompromiss der Sozialpartner und damit beim Entwurf des Bundesrats. Über ihre definitiven Anträge wird die Kommission nach der Sommerpause beschliessen.
Mehr als die Hälfte der Kulturschaffenden in der Schweiz verdienen weniger als 40000 Franken im Jahr; und ihre soziale Absicherung für das Alter ist mangelhaft. Das ergibt eine Studie, die Suisseculture Social publiziert hat.
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