Kommission will den Heilmittel-Versandhandel zulassen
Der Versandhandel mit Arzneimitteln und Medikamenten-Hauslieferdienste sollen in der Schweiz erlaubt werden. Die zuständige Kommission des Ständerats will so die Digitalisierung voranbringen.
Der Versandhandel mit Arzneimitteln und Medikamenten-Hauslieferdienste sollen in der Schweiz erlaubt werden. Die zuständige Kommission des Ständerats will so die Digitalisierung voranbringen.
Der Zürcher Regierungsrat soll in einem Bericht aufzeigen, wie im Kanton Zürich die Versorgung von Long-Covid-Erkrankten etabliert werden kann. Dies fordert ein Vorstoss von SP, Grünen, AL, EVP und GLP.
Der Hausärztemangel in der Schweiz verschärft sich drastisch. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie. Bis 2035 müssen mehrere hundert Hausärztinnen und Hausärzte ersetzt werden. Bereits heute sehen 75% von ihnen einen Mangel in ihrer Region.
Die Fusion der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) und dem Psychiatriezentrum Münsingen (PZM) rückt einen Schritt näher. Die Institutionen setzen mit Karin Hunziker eine gemeinsame Personalchefin ein.
Medikamente werden laut einer neuen Studie in der Schweiz im Durchschnitt 249 Tage später zugelassen als bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). Gemäss Interpharma verschlechtert sich damit der Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten zunehmend.
Die immer älter werdende Bevölkerung ist laut einer neuen Studie der CSS kein relevanter Kostentreiber im Gesundheitswesen. Die steigenden Kosten seien nur zu einem Siebtel auf die Demografie zurückzuführen.
Schweizer Forschende haben ein neues Prognosemodell für Opioid-Abhängigkeiten entwickelt. Das Modell schätzt ein, ob Patientinnen und Patienten dazu neigen, von Opioiden abhängig zu werden oder nicht.
Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) hat auf die Kritik reagiert, der Bund habe die Praxis bei der Kostenübernahme für Behandlungen von Kindern mit Geburtsgebrechen geändert. Als Übergangslösung übernimmt der Bund die entstandenen Zusatzkosten, damit betroffene Familien dadurch nicht belastet werden.
Der Bundesrat will eine Milliarde Franken pro Jahr im Gesundheitswesen sparen. Das will er mit einem Kostendeckel erreichen. Zudem sollen sich Patientinnen und Patienten vor dem Arztbesuch künftig an eine Erstberatungsstelle wenden. Die Berufsverband der Schweizer Ärztinnen FMH kritisiert diese Massnahmen.
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