BGM-Investitionen, die nur auf das Individuum fokussieren und die Arbeitsgestaltung ignorieren, scheitern zuverlässig. Stattdessen plädiert Gastautorin Valentina Smajli für eine salutogenetische Perspektive. Basierend auf ihrer Praxisforschung in der ICT-, Netzinfrastruktur- und Energiebranche könnte das Konzept der Salutogenese die Steuerungslogik betrieblicher Gesundheitsförderung fundamental verändern.