Fast die Hälfte der CFO erwartet sinkende Lohnkosten
CFO erwarten durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzfunktion insgesamt Kosteneinsparungen, vor allem bei Lohnkosten, aber auch höhere Ausgaben für IT und Technologie.
CFO erwarten durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzfunktion insgesamt Kosteneinsparungen, vor allem bei Lohnkosten, aber auch höhere Ausgaben für IT und Technologie.
Es gibt unterschiedlichste Gründe für eine Teilzeit-Erwerbstätigkeit: Familienverpflichtungen und Carearbeit, Ausbildung, keine verfügbare Vollzeitstelle - oder Life-Style-Teilzeit. Laut einer Untersuchung des Arbeitgeberverbands ist Teilzeit aus völlig freien Stücken bei Personen über 50 am verbreitetsten. Folglich ortet der Verband hier ein brachliegendes Arbeitskraftpotenzial.
Der Nationalrat ist zurückhaltend mit gesetzlichen Vorgaben für die Arbeitsbedingungen in der Pflege. Die Bürgerlichen haben die Vorlage zur Umsetzung der Pflegeinitiative redimensioniert - zum Leidwesen von Links-Grün. Als nächstes befindet der Ständerat über die Vorlage.
Menschen mit hohen Einkommen sollen ihre Arbeitszeit nicht mehr erfassen und sich nicht an Arbeits- und Ruhezeiten halten müssen. Die Limite soll bei einem Jahreslohn von 120000 Franken angesetzt werden.
Der Nationalrat hat eine Motion gutgeheissen, die ein neues Programm für Personen fordert, die ihre Erwerbstätigkeit aus familiären Gründen während mehrerer Jahre unterbrochen haben. Das Programm soll von der Arbeitslosenversicherung finanziert werden.
Vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz sowie wirtschaftlich unsicherer Zeiten besinnen sich Arbeitnehmende in der Schweiz zunehmend auf stabilere Werte. Dabei rücken Lob, angemessene Vergütung und Flexibilität stärker in den Fokus als Zusatzleistungen oder Beförderungen.
Arbeitskräftemangel ist für die betroffenen Unternehmen mit Herausforderungen verbunden, setzt aber zugleich Anreize für höhere Effizienz und bessere Arbeitsbedingungen. Massnahmen des Bunds zielen darauf ab, die Rahmenbedingungen vor dem Hintergrund des demografischen und strukturellen Wandels zu verbessern und das Erwerbspotenzial weiter zu fördern. Dies einige Erkenntnisse aus dem Bericht «Ursachen und Auswirkungen von Arbeitskräftemangel» des Bundesrats.
Im Jahr 2025 erhöhte sich der Nominallohnindex der Schweiz gegenüber dem Vorjahr durchschnittlich um 1.8% auf 106.1 Punkte (Basis 2020 = 100). Gemäss den Berechnungen des Bundesamts für Statistik (BFS) ergab sich unter Einbezug einer durchschnittlichen Jahresteuerung von 0.2% bei den Reallöhnen eine Erhöhung von 1.6%.
Die KPMG AG wurde zum Best Recruiter 2025/26 der Schweiz gekürt. Das ergibt eine aktuelle Studie, die zum 13. Mal die Recruiting-Qualität von über 400 Schweizer und Liechtensteiner Arbeitgebern analysiert. Eine weitere Erkenntnis der Studie: Ältere und somit erfahrene Bewerbende werden zu wenig wahrgenommen.
In der Schweiz erreichen noch 90.1% aller 25-Jährigen einen Abschluss auf der Sekundarstufe II. Das zeigt der neuste Bildungsbericht Schweiz, der alle vier Jahre vorgelegt wird. Das Ziel wäre, dass 95% aller 25-Jährigen einen solchen Abschluss aufweisen.
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