Kolumne: KI zwischen Effizienz und Ethik
KI im Personalwesen ist nicht nur ein technologisches Projekt: Es ist ein ethisches, organisatorisches und soziales Unterfangen, das solide Steuerung erfordert.
KI im Personalwesen ist nicht nur ein technologisches Projekt: Es ist ein ethisches, organisatorisches und soziales Unterfangen, das solide Steuerung erfordert.
In einer exklusiven Medienpartnerschaft mit Penso lanciert «spot on» am 16. März 2026 das neue Nachmittagsevent-Format «skillSPOT» für die HR Community, um die Zukunft der Arbeit neu skill-basiert zu denken.
Beinahe die Hälfte der Französinnen und Franzosen nutzt im Homeoffice täglich über eine Stunde Arbeitszeit für Privates. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Galaxus. Schweizerinnen halten die Ablenkung am kürzesten, während Deutsche am ehrlichsten arbeiten.
Nach Jahren der Pilotprojekte wird 2026 vielerorts die unternehmensweite Skalierung von KI erwartet. Das zeigt eine Meta-Analyse aktueller KI-Studien. Eine Übersicht mit HR-relevanten Erkenntnissen.
Die von Travailsuisse entwickelte Plattform info-workcare.ch präsentiert sich seit anfangs Jahr in neuem Kleid und mit aktualisierten Inhalten. Die Plattform bietet kostenlose Informationen für berufstätige Personen, die Angehörige betreuen, damit sie ihre Betreuungsaufgaben besser mit ihrem Erwerbsleben vereinbaren können.
Für Arbeitskräfte aus Kroatien gelten keine Kontingente mehr. Die Zahl der Bewilligungen B und L, die kroatischen Staatsangehörigen im Jahr 2025 erteilt wurden, ist unter den Schwellenwerten geblieben, die eine Auslösung der Ventilklausel ermöglicht hätten. Für Kroatien gilt nun die volle Personenfreizügigkeit.
Am 19. März 2026 veranstaltet das Arbeitgebernetzwerk «focus50plus» erstmals das «KMUconnect Forum». Im Zentrum stehen praxisnahe Lösungen für KMU, die das Potenzial der Generation 50plus besser nutzen wollen. Initiantin Claudia Bally im Gespräch mit Michael Krähenbühl, Geschäftsführer der proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz.
Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, ihre Mitarbeitenden vor sexueller und sexistischer Belästigung zu schützen. In kleineren Unternehmen sind Vorgesetzte und HR diesbezüglich oft überfordert. Hier setzt ein neues Angebot von «KMU konkret+» an.
Der Bundesrat hat beschlossen, dem Bundespersonal für das Jahr 2025 einen Teuerungsausgleich von 0.1% zu gewähren. Aufgrund der Kürzungsbeschlüsse des Parlaments ist der volle Ausgleich der Teuerung 2025 nicht möglich.
Die Zwischenevaluation der Gleichstellungsstrategie 2030 zeigt Fortschritte in der Gleichstellung in der Schweiz, hält jedoch fest, dass die Strategieziele noch nicht erreicht wurden. Der Bundesrat beauftragt das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG), die prioritären Massnahmen für den Zeitraum 2027–2030 bis Ende 2026 im Sinne der Zwischenbilanz zu ergänzen.
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