Schweizer Arbeitsmarkt verabschiedet sich vom Coronaschock
Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im vergangenen Jahr vom Coronaschock deutlich erholt. Kurzarbeit wird von den Unternehmen kaum noch beansprucht.
Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im vergangenen Jahr vom Coronaschock deutlich erholt. Kurzarbeit wird von den Unternehmen kaum noch beansprucht.
Um die tägliche Informationsflut zu bewältigen, reduziert unser Gehirn radikal – das ist effizient und hilfreich. Doch bei dieser Bewältigung nutzen wir unbewusst Vorurteile. Diese unbewussten Verzerrungen oder Biases können dafür verantwortlich sein, wenn bei Rekrutierungen oder Beförderungen die weiblichen Talente übersehen werden. Wie entstehen solche unbewussten Vorurteile, und wie können wir sie im Arbeitsalltag überwinden?
In der Schweiz wollen einer Umfrage zufolge im laufenden Jahr 30 von 89 befragten Grossfirmen die Zahl ihrer Arbeitsplätze ausbauen. Nur vier stehen vor einem Stellenabbau, der grosse Rest rechnet mit einer stabilen Stellenzahl, wie die «SonntagsZeitung» unter Berufung auf Firmenangaben berichtete.
Das Research-Team des Arbeitgeber-Bewertungsportals Glassdoor veröffentlichte die jährlichen Trend-Prognosen für den Arbeitsmarkt. Während 2021 im Zeichen von Homeoffice, psychischer Gesundheit und Mitarbeiterbindung vor dem Hintergrund eines allgemeinen Arbeitskräftemangels stand, kommt es 2022 darauf an, die Machtverschiebung im Arbeitsmarkt weiter zu meistern.
Schweizerinnen und Schweizer blicken mit gemischten Erwartungen für ihre finanzielle Situation ins Jahr 2022. Neben Corona bereiten den meisten die Teuerung und generell ihre finanzielle Situation Sorgen. Dies geht aus einer Umfrage hervor.
Der Rat der Eidgenössischen Hochschule für Berufsbildung EHB hat drei Frauen und zwei Männer neu zu Professorinnen und Professoren ernannt. Als Expertiseorganisation des Bundes bildet die EHB Berufsbildungsverantwortliche aus und weiter, erforscht die Berufsbildung, begleitet die Entwicklung von Berufen und unterstützt die internationale Berufsbildungszusammenarbeit. Sie betreibt Niederlassungen in Zürich, Lausanne, Olten, Lugano und Zollikofen.
Der Schweizer Arbeitsmarkt ist auf dem Erholungspfad: Es gibt mehr Beschäftigte als vor der Pandemie und es sind so viele Stellen offen wie noch nie. Immer mehr Unternehmen kämpfen damit, ihre Vakanzen zu besetzen.
Flexibilität gewinnt für Arbeitnehmende und Wirtschaft gleichermassen an Bedeutung, schlussfolgern die Autoren einer empirischen Studie, die der Branchenverband der Personaldienstleister swisstaffing durchgeführt hat. Das Marktforschungsinstitut gfs zürich befragte dazu mehr als 600 hochqualifizierte Arbeitnehmende in Temporärarbeitsverhältnissen.
Im Jahr 2050 könnten dem Kanton Zürich rund 210000 Arbeitskräfte fehlen: Damit der Wirtschaftsmotor nicht ins Stottern gerate, seien Massnahmen nötig, findet die Regierung. Individualbesteuerung, flexibles Rentenalter und Digitalisierung sollten diskutiert werden.
Peter Druckers «Miss es oder vergiss es» hat in vielen Unternehmen Eingang gefunden. In jährlichen Personalbeurteilungsrunden werden Zielerreichung und Verhalten eingeschätzt und dokumentiert. Heute steht diese Tradition auf dem Prüfstand.
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