Studie zum Wert von Ausbildungen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt
Eine Studie im Auftrag des Bundes untersuchte den Wert von Ausbildungen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt und wie sich dieser Wert über die Zeit entwickelt hat.
Eine Studie im Auftrag des Bundes untersuchte den Wert von Ausbildungen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt und wie sich dieser Wert über die Zeit entwickelt hat.
Mehr als jede fünfte auszubildende Person erlebt in der Schweiz eine Auflösung des Lehrvertrags. Vier Fünftel dieser Lehrabbrecher steigen wieder ein. Am häufigsten werden Lehren im Coiffeurgewerbe abgebrochen, am seltensten in der Forstwirtschaft.
Die Corona-Pandemie hat gemäss dem Dachverband Travail.Suisse die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern in der Arbeitswelt verschärft. Das zeigt die Umfrage «Barometer Gute Arbeit», die Travail.Suisse jährlich durchführt.
70.6% der Jobsuchenden suchen gezielt nach einer Aufgabe, die sie vom Homeoffice aus erledigen können. Dagegen schalten aktuell nur 23.4% der HR-Verantwortlichen Anzeigen für solche so genannten remote Jobs.
Outsourcing von HR ist im Trend. Die Coronakrise hat zu einem gesteigerten Bedarf an Dienstleistungen von Shared Services geführt. Aber man kann nicht alles auslagern.
Die neue Gehaltsübersicht 2022 des Personalberatungsunternehmens Robert Half zeigt zuversichtliche Führungskräfte und Wachstumserwartungen in den Unternehmen. Die Personalsuche wird voraussichtlich herausfordernder.
HR im Spagat zwischen Tradition und Innovation. Darum ging es beim diesjährigen 17. Ostschweizer Personaltag. Die Referenten zeigten: Wer seine Instrumente kennt, kommt besser ans Ziel. Fallbeispiele zu den Themen Führungskultur, Arbeitgeberattraktivität, Reorganisation, Change-Management und Beständigkeit.
Die kantonalen Trendmeldungen spiegeln weiterhin eine stabile Lehrstellensituation wider, wie das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI mitteilt. Gesamtschweizerisch sind per Ende September 2021 rund 77000 Lehrverträge unterzeichnet worden. Diese Zahl bewegt sich im Rahmen der Vorjahre.
Das Reden über New Work und Kulturwandel gibt eine scheinbare Agenda vor.
Jeder Zehnte in der Schweiz verdient wegen Covid-19 weniger, fast jedem Zweiten schlägt die Pandemie aufs Gemüt. Dass trotz geringerem Einkommen mehr Leute über die Runden kommen, liegt daran, dass sie wegen der Pandemie Konsum und Freizeitaktivitäten einschränken.
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