Ständerat gegen AHV-Beiträge auf digital bezahlte Trinkgelder
Der Ständerat will auf Trinkgelder weiterhin keine Sozialversicherungsbeiträge und Steuern erheben. Er hat eine entsprechende Motion von Beat Rieder (Mitte) angenommen.
Der Ständerat will auf Trinkgelder weiterhin keine Sozialversicherungsbeiträge und Steuern erheben. Er hat eine entsprechende Motion von Beat Rieder (Mitte) angenommen.
Die Vorkommnisse im Verwaltungsrat des Luzerner Sozialversicherungszentrums WAS beschäftigen auch die Strafverfolgung. Die Staatsanwaltschaft führt gegen den früheren WAS-Präsidenten Guido Graf eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauchs.
Die mit der letzten Reform der Invalidenversicherung gestärkte Fallführung wird von den betroffenen Mitarbeitenden überwiegend positiv beurteilt. Gleichzeitig wird aber der gestiegene administrative Aufwand beklagt, wie aus einer Studie des Bundesamts für Sozialversicherungen hervorgeht.
Der Ausgleichsfonds AHV/IV/EO Compenswiss schliesst das Geschäftsjahr 2025 mit einem positiven Anlageresultat und einer Nettorendite von 6.34 % ab. Die kurz- und mittelfristigen Finanzperspektiven für den AHV- sowie den IV-Ausgleichsfonds bleiben jedoch angespannt.
Der Verbleib am Arbeitsplatz sowie die Integration oder Reintegration der Versicherten in den Arbeitsmarkt soll weiter gefördert werden. So lautet das Ziel der nächsten Reform der Invalidenversicherung (IV), der sogenannten «Integrationsreform».
Im Jahr 2024 wurden gesamthaft Familienzulagen in der Höhe von 6.6 Milliarden ausbezahlt. Insgesamt wurden 2.6 Millionen Familienzulagen an rund 1.4 Millionen Beziehende ausgerichtet.
Im Kanton Basel-Stadt sollen mehr Menschen mit zu tiefer AHV- und IV-Rente Ergänzungsleistungen beziehen. Die Verwaltung verschickt im ersten Halbjahr erstmals 3400 Informationsschreiben an mögliche Anspruchsberechtigte.
Seit 2021 können ältere Arbeitslose, die keine Taggelder mehr erhalten und die in finanziellen Schwierigkeiten sind, eine Überbrückungsrente beantragen. Dieses Mittel gegen Altersarmut wird allerdings seltener genutzt als bei der Einführung angenommen. Beim Bund steht eine Evaluation an.
Die Kosten für von den Krankenkassen übernommene Medikamente sind erneut gestiegen. Gemäss Daten des Bundesamts für Gesundheit lagen sie 2024 bei rund 9.2 Mrd. Franken. 2014 waren es noch 5.8 Milliarden gewesen.
Ursprünglich geschaffen, um Dienstleistende für ihren Erwerbsausfall zu entschädigen, leistet die Erwerbsersatzordnung (EO) heute auch Entschädigungen im Zusammenhang mit der Elternschaft. Sowohl bei den Beiträgen als auch bei der Leistungsausrichtung sind Arbeitgebende in die Durchführung eingebunden.
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