Vertrauen entsteht durch Wissen
Die Zukunft der 2. Säule hängt massgeblich vom Vertrauen der Bevölkerung ab – und Vertrauen entsteht durch Wissen.
Die Zukunft der 2. Säule hängt massgeblich vom Vertrauen der Bevölkerung ab – und Vertrauen entsteht durch Wissen.
Der Schweizer Arbeitsmarkt unterscheidet bei der Zulassung von ausländischen Arbeitskräften zwischen EU-/EFTA-Staatsangehörigen und Drittstaatsangehörigen. Erstere profitieren von der Personenfreizügigkeit, für Letztere gelten strikte Zulassungsvoraussetzungen. Auch für Geflüchtete gibt es je nach Aufenthaltsstatus unterschiedliche Möglichkeiten des Zugangs zum Arbeitsmarkt.
Erhöhte Mobilität und fehlende Fachkräfte führen dazu, dass Unternehmen vermehrt auf Arbeitswillige aus dem Ausland zurückgreifen. Zudem kann ein globaler Erfahrungsschatz Schweizer Firmen bereichern und gute Gründe liefern, über die Grenze zu rekrutieren. Es gilt, verschiedene Themenbereiche im Auge zu haben. Vorliegend fokussieren wir auf die Sozialversicherungen.
Fachkräfte aus dem Ausland sind für die Schweizer Wirtschaft unverzichtbar. Der Zuzug in die Schweiz birgt aber Hürden wie Behördenwege, Wohnungssuche und Sozialversicherungen. Eric John, Geschäftsführer von Einwandern Schweiz, begleitet Fachkräfte beim Schritt über die Grenze. Im Interview mit Penso spricht er über die zentralen Bedürfnisse von Zuwandernden.
Wer in der Schweiz oder für Schweizer Unternehmen arbeiten darf und welche Hürden es zu überwinden gilt.
Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen, die zeitweise im Heim oder Spital und zu Hause leben, haben ebenfalls Anspruch auf die vom Parlament im Sommer beschlossenen Leistungen für Hilfe und Pflege zu Hause. Die Leistungen werden in Form einer Pauschale vergütet, die anteilsmässig zur zu Hause verbrachten Zeit berechnet wird.
Der Bundesrat ergreift Massnahmen gegen unberechtigte Aufenthaltsansprüche und Sozialleistungsbezüge. Im Rahmen der Begleitmassnahmen zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» hat er eine Änderung der Verordnung über den freien Personenverkehr verabschiedet. Diese Massnahme verhindert die Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen B an EU/EFTA-Staatsangehörige bei unterjähriger Beschäftigung und den unberechtigten Bezug von Sozialleistungen.
Der Bundesrat will die finanzielle Lage der AHV für den Zeitraum 2030 bis 2040 langfristig stabilisieren und die Versicherung an die gesellschaftliche Entwicklung anpassen. An seiner Sitzung vom 26. November 2025 hat er die Leitlinien zur Reform AHV2030 festgelegt und das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) beauftragt, bis im Frühjahr 2026 einen Vorentwurf vorzulegen.
Die AHV/IV-Renten wurden auf 2025 erhöht. Somit bleiben sie – und die damit verbundenen Grenzwerte in der 1., 2. und 3. Säule – unverändert. Hingegen erhalten die Altersrentner und -rentnerinnen im Dezember 2026 eine 13. Rente. Hier erfahren Sie, was es damit auf sich hat und was es 2026 in Sozialversicherungen zu beachten gilt.
Die Obergrenze für von den Steuern abziehbare Einkäufe in die Pensionskassen soll sinken. Das stärke die Systemgerechtigkeit der Sozialversicherungen, schreibt der Bundesrat in der zustimmenden Antwort auf eine Motion aus der Mitte-Fraktion.
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