Gleichstellung als Priorität an den 1. Mai-Feiern in der Schweiz
Dem Tag der Arbeit vom 1. Mai gelten die Manifestationen der Ungleichheit sowie der Sicherung von Löhnen und Renten. Der SGB warnt vor Verschärfung der Kaufkraftkrise.
Dem Tag der Arbeit vom 1. Mai gelten die Manifestationen der Ungleichheit sowie der Sicherung von Löhnen und Renten. Der SGB warnt vor Verschärfung der Kaufkraftkrise.
Der Schweizerische Arbeitgeberverband stellt acht konkrete Massnahmen gegen den Fachkräftemangel vor. Mit einer Erhöhung des Arbeitsvolumens, zusätzlichen Anreizen für eine höhere Erwerbstätigkeit und einer Steuerung der Bildung könnten zehntausende Stellen mit inländischem Fachpersonal besetzt werden.
Eine Umfrage der Gewerkschaft Unia gibt einen Einblick in die Anliegen der Frauen in der Baubranche. Dazu gehören bessere Arbeitsbedingungen wie bessere Löhne und Sozialleistungen sowie ein Ende des Sexismus auf Baustellen.
Zwischen 2012 und 2022 ist die Zahl der Teilzeiterwerbstätigen mehr als drei Mal so stark angestiegen wie jene der Vollzeiterwerbstätigen. Während immer noch bedeutend mehr Frauen Teilzeit arbeiten, wächst der Anteil bei den Männern stark.
Verliert der Arbeitsstandort an Bedeutung, kann dies einen Einfluss auf den Wohnstandort haben. Die Studie «Wie Remote Work beeinflusst, wo und wie wir in Zukunft wohnen» zeigt auf, welche Faktoren mitspielen, wenn die Arbeit weniger an einen festen Arbeitsort gebunden ist.
Erwerbstätige wünschen sich mehr Flexibilität, auch in Führungspositionen. Welche Vorteile und Risiken hat Führung in Teilzeit?
Flexible Arbeitsmodelle in Führungspositionen unterstützen Diversität, Inklusion und Chancengleichheit. Rafael Altavini (Egon Zehnder Schweiz) gibt im Interview eine Einschätzung der Schweizer Realität zur Führung in Teilzeit.
Karin Ricklin-Etter und Stephanie Briner haben eine Mission: Sie betreiben gemeinsam die Online-Plattform WEshare1. Der Name ist Programm.
Vorbild Natur: Wie das Teilzeit-Manöver gelingen kann.
Damit Mitarbeitende Arbeit und Familie gut vereinbaren können, braucht es nicht unbedingt teure Massnahmen. Flexible Arbeitsmodelle mit der Möglichkeit, in Teilzeit oder zuhause arbeiten zu können, leisten da schon viel. Für Pro-Familia-Schweiz-Direktor Dr. Philippe Gnaegi ist es das Wichtigste, dass die Bedürfnisse der Arbeitnehmenden gehört und die Regelungen tatsächlich gelebt werden.
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