Der Raum arbeitet mit
Wer Leistung will, muss Arbeitsräume schaffen, die sich an menschliche Bedürfnisse anpassen. Die Architekturpsychologin Martina Guhl erklärt, welche Prinzipien dafür entscheidend sind.
Wer Leistung will, muss Arbeitsräume schaffen, die sich an menschliche Bedürfnisse anpassen. Die Architekturpsychologin Martina Guhl erklärt, welche Prinzipien dafür entscheidend sind.
In der Schweiz hat sich ein vielfältiger Markt für Coworking Spaces entwickelt, der Unternehmen Spielräume eröffnet. Warum Coworking heute erwachsen ist und welche Rolle flexible Arbeitsmodelle dabei spielen, erklärt Jenny Schäpper-Uster, eine der profiliertesten Kennerinnen der Szene.
Das IT-Unternehmen ELCA hat 2024 seinen Hauptsitz in Pully neu gestaltet und damit mehr verändert als nur Arbeitsflächen. Das Fallbeispiel zeigt, wie Wachstum, Flexibilität und soziale Kohäsion räumlich neu ausbalanciert werden können.
In postpandemischen Zeiten hybrider Arbeitsmodelle wird das Büro neu verhandelt – als multifunktionaler Workspace zwischen Flexibilität und Fokus.
Der Nationalrat hat eine Motion angenommen, die wirksame Massnahmen gegen Gefälligkeits- und mangelhafte Arztzeugnisse zulasten von Arbeitgebern und Sozialversicherungen verlangt. Der Arbeitgeberverband erachtet den Entscheid als wichtigen Schritt zur Verbesserung der heutigen Praxis. Travail.Suisse sieht im Entscheid eine Bekämpfung der Kranken statt der Ursachen und fordert den Ständerat auf, die Motion zurückzuweisen.
Der eigentliche Engpass moderner Organisationen ist nicht Arbeit und oft auch nicht der Mangel an Fachkräften, sondern zu wenig Wirksamkeit.
Thomas Bolli war Militär- und Linienpilot, CEO und Unternehmer in der Aviatik-Industrie. Heute berät er Hochrisiko-Branchen bei der Entwicklung von Sicherheitskulturen. Was kann HR vom Risikomanagement, von der Entscheidungslogik und der Fehlerkultur lernen?
Auf Bundesebene braucht jede Steuererhöhung die Zustimmung von Volk und Ständen. Für die Erhöhung von Lohnbeiträgen sind die demokratischen Hürden jedoch deutlich tiefer. Das nutze die Politik gezielt, schreibt Avenir Suisse und schlägt eine Lohnprozentbremse vor.
Im 4. Quartal 2025 ist die Gesamtbeschäftigung in der Schweiz im Jahresvergleich um 0.2% angestiegen. Die Unternehmen meldeten im gleichen Zeitraum 4.3% weniger offene Stellen als noch ein Jahr zuvor. Die Schwierigkeiten, Fachpersonen zu rekrutieren, haben sich gegenüber dem Vorquartal wenig verändert und die Beschäftigungsaussichten zeigen sich positiv.
Mit dem digitalen Tool «Cash or Crash» des Frauendachverbands Alliance F lassen sich die finanziellen Folgen von Lebensentscheidungen und Erwerbsmodellen individuell berechnen. Zwei Jahre nach der Lancierung zeigt eine unabhängige Evalution: Das Tool hat mit 125000 Nutzerinnen und Nutzern eine Erfolgsgeschichte geschrieben.
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