Mindestlöhne in Tankstellenshops werden erhöht
Der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der Tankstellenshops konnte erfolgreich neu verhandelt werden. Der neue GAV bringt Verbesserungen bei den Mindestlöhnen, der Arbeitsplanung und der Arbeitssicherheit.
Der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der Tankstellenshops konnte erfolgreich neu verhandelt werden. Der neue GAV bringt Verbesserungen bei den Mindestlöhnen, der Arbeitsplanung und der Arbeitssicherheit.
Lange galt Bildung als sicherer Weg in den Arbeitsmarkt, doch heute gilt das nicht mehr uneingeschränkt. Der Übergang von der Hochschule in die Erwerbstätigkeit wird holpriger – und das in einem Land, das eigentlich zu wenig Arbeitskräfte hat. Der Chefökonom des Arbeitgeberverbands sucht nach den Gründen.
Der Dienstleistungssektor wird auf dem Schweizer Arbeitsmarkt immer bedeutender. Im Jahr 2024 zählte die Schweiz 5.3 Millionen Erwerbstätige. Dabei stieg der Anteil der im Dienstleistungssektor tätigen Personen seit 1994 von 68.5 auf 77.8%.
In der Bundesverwaltung ist die Lohngleichheit gewährleistet. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Lohngleichheitsanalyse zwischen Frauen und Männern.
Finanzsektor führt weiterhin bei den Top-Salären – wachsende Nachfrage nach Fachkräften im Infrastrukturbereich treibt Private-Equity-Markt an.
Mehr als die Hälfte der Lernenden in der beruflichen Grundbildung in der Schweiz erhält heute obligatorischen Fremdsprachenunterricht. Laut eines Berichts des Bundesrats wird ein flächendeckender obligatorischer Fremdsprachenunterricht nicht für alle Berufe empfohlen.
Dafür will der Bundesrat einerseits den Arbeitgebenden mit administrativen Erleichterungen entgegenkommen. Andererseits sollen potenzielle Arbeitnehmende ermutigt werden, noch mehr zu ihrer eigenen Erwerbstätigkeit beizutragen.
Arztzeugnisse aus Gefälligkeit kommen selten vor. Der Bundesrat hält die aktuellen Gesetzesvorschriften darum für ausreichend. Er stützt sich in seiner Postulatsantwort auf eine Umfrage des Bundesamts für Gesundheit bei Versicherungsexperten, Berufsverbänden und Wirtschaft.
Der Hausärztemangel in der Schweiz verschärft sich drastisch. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie. Bis 2035 müssen mehrere hundert Hausärztinnen und Hausärzte ersetzt werden. Bereits heute sehen 75% von ihnen einen Mangel in ihrer Region.
Mehr als ein Drittel der Schweizer Firmen ist 2024 von illegalem und unethischem Verhalten im eigenen Haus betroffen gewesen. Damit sind die Schweizer Unternehmen unterdurchschnittlich betroffen, wie aus dem Whistleblowing Report 2025 hervorgeht.
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