Apps kein Ersatz für Fachpersonal bei Medikamenteneinnahme
Apps ersetzten medizinisches Fachpersonal im Hinblick auf Medikamenteneinnahme nicht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Basel.
Apps ersetzten medizinisches Fachpersonal im Hinblick auf Medikamenteneinnahme nicht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Basel.
Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) warnt vor betrügerischen Mails. Diese würden im Namen von Amtsdirektorin Doris Bianchi verschickt und forderten die Empfängerinnen und Empfänger zu Rückerstattungen auf.
Die von Travailsuisse entwickelte Plattform info-workcare.ch präsentiert sich seit anfangs Jahr in neuem Kleid und mit aktualisierten Inhalten. Die Plattform bietet kostenlose Informationen für berufstätige Personen, die Angehörige betreuen, damit sie ihre Betreuungsaufgaben besser mit ihrem Erwerbsleben vereinbaren können.
Flexibles Arbeiten ist Alltag, doch ohne klare Spielregeln wird es schnell zum Produktivitätsrisiko. Mit DNA, der Schweizer Flexwork-App von Further at Work, erhalten Unternehmen ein praxisnahes Werkzeug, das Orientierung schafft und flexible Arbeit erfolgreicher macht.
Vier schweizweit tätige Organisationen haben am Montag die erste nationale Strategie zur Querschnittlähmung lanciert. Mit 32 Massnahmen zielt diese darauf ab, die Lebensqualität und Teilhabe von den rund 8000 Betroffenen einer Querschnittlähmung in der Schweiz zu verbessern.
Digitale Medien und KI eröffnen neue Lernmöglichkeiten. Welche Auswirkungen haben sie aber auf die menschlichen kognitiven Fähigkeiten? Der Neurobiologe Prof. Dr. Martin Korte erläuterte anlässlich des Learntec-Kongresses 2025, worauf es für ein effektives Lernen ankommt.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat als zentrales Instrument der flankierenden Massnahmen (FlaM) den Online-Schalter für Unternehmen «EasyGov.swiss» ausgebaut, technische Probleme behoben und das bisherige Portal des Staatssekretariats für Migration (SEM) abgelöst.
Am 1. Dezember hat Dimitri Korostylev die Leitung des Kompetenzzentrums Legal & Data Privacy Consulting der Swiss Infosec AG übernommen. Er folgt auf Michael Widmer, der das Unternehmen verlässt, um sich beruflich neu zu orientieren.
Im Mobiliar DigitalBarometer 2024 untersucht die Stiftung Risiko-Dialog die Wahrnehmungen und Bedürfnisse der Schweizer Bevölkerung in verschiedenen Bereichen der Digitalisierung. Eine zentrale Erkenntnis ist, dass knapp einem Drittel der Bevölkerung grundlegende Kompetenzen fehlen.
Im Personalwesen wird immer mehr auf elektronische Signaturen gesetzt. Dabei ist es wichtig, die verschiedenen Arten von elektronischen Signaturen zu unterscheiden und allfällige Formvorschriften zu bedenken.
Anfang November wurden zum vierten Mal die Swiss Digital HR Awards für innovative HR-Projekte verliehen. Der Preis stösst über die HR-Szene hinaus auf immer grösseres Interesse.
Am 26. Oktober sind zum 11. Mal die «Best of Swiss Apps Awards» verlieren worden. Die Beekeeper AG aus Zürich ging dabei mit ihrer Mitarbeiter-App für Kommunikation und Produktivität in der Kategorie «Business Impact» als Siegerin hervor.
Von Elefantenrüsseln inspiriert haben Forschende der EPFL einen neuen Roboter entwickelt. Da der Rüssel-Roboter aus weichem, nachgiebigem Material bestehe, sei er für die Interaktion mit Menschen sicher, hiess es von den Forschenden.
Mit Mobi-ChatGPT nutzen die Mitarbeitenden der Mobiliar die Vorteile von ChatGPT datenschutzkonform. Der Versicherer setzt künstliche Intelligenz ein, um die Mitarbeitenden in ihren Aufgaben zu unterstützen.
In der Lohnbuchhaltung führen veraltete IT-Fachsysteme mit Papierformularen zu ineffizienten Abläufen und Doppelspurigkeiten mit erhöhter Fehleranfälligkeit. Eine Lösung bieten cloudbasierte Technologien. Der Schweizerische Baumeisterverband hat jüngst den Umstieg vollzogen. Der Umsetzungspartner, Arctive AG, gibt exemplarisch einen Einblick.
Der Fachkräftemangel zwingt viele Firmen, ihre Bewerbungsprozesse zu überdenken. Stephan Hunziker ist Mitgründer des Zentralschweizer Start-ups Jobster. Es unterstützt KMU mit einem digitalen Recruiting-Konzept, das den Bewerbungsprozess bewusst auf den Kopf stellt. Ein Einblick.
Neben Jobster mischen zwei weitere Zentralschweizer Start-ups im digitalen Recruiting-Markt mit. Dazu zählen NewHire aus Rotkreuz und Jobeagle aus Horw.
Digitale Technologien schaffen viele neue Möglichkeiten im Bewerbungsinterview. Führen sie auch zu besseren Ergebnissen? Ein Gespräch mit Wirtschaftspsychologe Johannes Basch.
Für den Swiss Digital HR Award sind 11 Unternehmen nominiert. Eine Fachjury wird je einen Sieger in der Kategorie KMU sowie Grossunternehmen ermitteln. Die Preisverleihung findet im November statt.
Viele HR-Verantwortliche verfolgen dasselbe Ziel: Mehr Raum für Beratung und weniger für Administratives. Dank Einsatz moderner HR-Technologien ist das heute auch für KMU mit relativ geringem Aufwand möglich. Warum es sich lohnt, die operationellen Prozesse in ein HR Service Center zu überführen.
Weltweit liegen Schweizer Unternehmen bezüglich Vorbereitung auf IT-Angriffe unter dem Mittelfeld, doch in Europa auf dem dritten Platz hinter Grossbritannien und Deutschland. Die besten Ergebnisse zeigen Schweizer Unternehmen bei der Absicherung von Daten, Identität und Netzwerken. Das zeigt der Cisco Cybersecurity Readiness Index 2023.
Penso unterstützt den Swiss Digital HR Award. Kandidieren können öffentliche oder private Organisationen, die ein Projekt im Bereich der digitalen Transformation abgeschlossen haben und es mir der HR-Community in der Schweiz teilen möchte.
Digitale HR-Instrumente boomen. Am Netzwerk-Event «Penso kompakt» gab die Krankenkasse CSS Einblick in ihren Pilotversuch mit dem Start-up-Kollaborationstool Moodtalk, das den Deutschschweizer Markt erobert.
Das Europäische Parlament will die Arbeitsbedingungen für Beschäftigte von Online-Plattformen wie Bolt, Uber, Gorillas und weiteren Lieferdiensten verbessern. Sie könnten als Angestellte gelten.
In die harzige Einführung des elektronischen Patientendossiers kommt Bewegung, nun auch in der Südostschweiz - als dritter Region im Land. Einwohnerinnen und Einwohner aus fünf Kantonen können ab sofort in etwa 20 Kliniken und 20 Poststellen das Dossier mit ihren digitalisierten Gesundheitsdaten eröffnen.
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