Bildung lohnt sich
Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht zwei Publikationen zur positiven Lohnentwicklung und beruflichen Mobilität von Erwerbstätigen mit Hochschulabschluss und solchen mit einer Weiterbildung nach Berufsabschluss.
Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht zwei Publikationen zur positiven Lohnentwicklung und beruflichen Mobilität von Erwerbstätigen mit Hochschulabschluss und solchen mit einer Weiterbildung nach Berufsabschluss.
Im Jahr 2026 bleiben die Lohnbudgets in Schweizer Unternehmen mit einer Erhöhung von durchschnittlich 2.6% voraussichtlich stabil. Damit zeigen sie sich nahezu unverändert im Vergleich zu den effektiven Lohnerhöhungen von 2.5% im Jahr 2025.
Faktoren wie Zivilstand, Elternschaft und Alter stehen in Zusammenhang mit unterschiedlichen Lohnniveaus von Männern und Frauen, wie eine neue Studie des Bundesamts für Statistik zeigt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen in zukünftige Statistiken aufgenommen werden. Verheiratete Männer mit Kindern verdienen im Schnitt 21% mehr als verheiratete Mütter.
Schweizer Frauen müssen häufiger am Sonntag arbeiten. Bei Männern hingegen sinkt trotz steigender Erwerbsquote im selben Zeitraum, zwischen 2001 und 2019, die absolute Anzahl der am Sonntag Arbeitenden.
Im ersten Halbjahr 2025 war die Zuwanderung in die Schweiz weiter rückläufig, während die Auswanderung zunahm. Die meisten Personen kamen in die Schweiz, um zu arbeiten. Ende Juni lebten 2391751 Ausländerinnen und Ausländer dauerhaft in der Schweiz.
Der Arbeitnehmenden-Dachverband Travailsuisse fordert durchschnittlich 2% mehr Lohn für das kommende Jahr für alle Arbeitnehmenden in der Schweiz. Damit könnten die steigenden Lebenshaltungskosten gedeckt und Lohnversäumnisse der letzten Jahre nachgeholt werden.
Die neuen US-Zölle treffen laut Arbeitgeberverband den wichtigsten Absatzmarkt der Industrie hart und gefährden Arbeitsplätze im Inland. Jetzt gelte: Stabilität wahren mit massvollen Lohnerhöhungen, Arbeitsplätze sichern und den Werkplatz Schweiz stärken.
Zum Start des Schuljahrs Mitte August waren schweizweit rund 6400 Lehrstellen unbesetzt, viele davon auf dem Bau, im Gastgewerbe und in der Maschinenindustrie. Das ist rund ein Viertel weniger als zum gleichen Zeitpunkt im Jahr zuvor.
70 Tage, 19 Bewerbungen und 4 Job-Interviews sind im Schnitt nötig, um eine Stelle neu zu besetzen. Je nach Branche, Job-Rolle und Arbeitsmodell unterscheiden sich Tempo und Aufwand im Recruiting deutlich: Im Bereich Industrie & Maschinenbau vergehen rund 85 Tage bis zur Einstellung – bei nur 2.4 geführten Interviews pro Stelle. Deutlich schneller geht es im Pflegebereich – hier liegt die durchschnittliche Time-to-Hire bei knapp 58 Tagen. Remote-Arbeit wirkt als Turbo: Jobs mit dieser Option erhalten im Schnitt 8 Bewerbungen mehr.
Unweit der malerischen Weinberge des Vully lädt das Château Salavaux nicht nur für Privatvergnügen, sondern auch für Firmenanlässe zu unvergesslichen Erlebnissen.
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