AHV 21: Flexible Pensionierung wird vor allem von Frauen genutzt
Laut einer aktuellen Auswertung in der Fachpublikation Soziale Sicherheit CHSS nutzen insbesondere Frauen die neuen Flexibilisierungsmöglichkeiten der AHV-Reform «AHV 21».
Laut einer aktuellen Auswertung in der Fachpublikation Soziale Sicherheit CHSS nutzen insbesondere Frauen die neuen Flexibilisierungsmöglichkeiten der AHV-Reform «AHV 21».
Das Luzerner Forum vereinigt die führenden Akteure der Sozialversicherungen und der Sozialen Sicherheit des Wirtschaftsraums der Zentralschweiz. Am 1. April fand die Stabsübergabe des bisherigen Geschäftsführers, Hannes Blatter auf seinen Nachfolgerin Laura Kopp statt.
Die Kosten für das Schweizer Gesundheitswesen sind im Jahr 2024 erneut deutlich gestiegen, nämlich um 4.1% auf 97 Mrd. Franken. Das zeigen neue Zahlen des Bundesamts für Statistik.
Der Basler Grosse Rat pocht auf die Durchsetzung bundesgerichtlicher Vorgaben gegenüber dem Essenslieferdienst Uber Eats. Er hat eine Motion von Brigitta Gerber (Basta) ein zweites Mal an die Regierung überwiesen.
In der 2. Säule treffen drei zentrale Player aufeinander: Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Vorsorgeeinrichtung (VE). Allen kommt eine eigene Rolle zu. Der Arbeitgeber hat drei wesentliche Pflichten: Er muss für einen Anschluss an eine VE sorgen, die Arbeitnehmer versichern und Beiträge leisten.
Unternehmen müssen ihre Mitarbeitenden in der beruflichen Vorsorge versichern. Diese Pflicht ist mit Risiken, aber auch Freiheiten und Chancen verbunden.
Die Wahl der Vorsorgelösung ist für Arbeitgebende mehr als eine Pflichtübung. Sie ist ein Ausdruck von Unternehmenskultur, Wettbewerbsfähigkeit und sozialer Verantwortung. Unternehmen müssen sich entscheiden zwischen Kostenoptimierung und Arbeitgeberattraktivität. Unterschiede gibt es je nach Branche, Internationalität, Region, Firmengrösse, Entwicklungsstand und hierarchischer Struktur.
Auf Bundesebene braucht jede Steuererhöhung die Zustimmung von Volk und Ständen. Für die Erhöhung von Lohnbeiträgen sind die demokratischen Hürden jedoch deutlich tiefer. Das nutze die Politik gezielt, schreibt Avenir Suisse und schlägt eine Lohnprozentbremse vor.
Nach dem Rücktritt des bisherigen Verwaltungsratspräsidenten Guido Graf hat sich der WAS Luzern Verwaltungsrat an seiner Sitzung vom 6. März 2026 für eine Übergangsphase neu konstituiert. Die getroffene Lösung gilt, bis der Regierungsrat das Verwaltungsratspräsidium neu besetzt hat.
Rudolf Bruder wird auf Anfang November neuer Chef der Krankenkasse Swica. Bruder, aktuell Leiter Konzernbereich Finanzen und stellvertretender CEO der CSS-Gruppe, tritt dann die Nachfolge von Reto Dahinden an.
Die Vorkommnisse im Verwaltungsrat des Luzerner Sozialversicherungszentrums WAS beschäftigen auch die Strafverfolgung. Die Staatsanwaltschaft führt gegen den früheren WAS-Präsidenten Guido Graf eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauchs.
Der Ausgleichsfonds AHV/IV/EO Compenswiss schliesst das Geschäftsjahr 2025 mit einem positiven Anlageresultat und einer Nettorendite von 6.34 % ab. Die kurz- und mittelfristigen Finanzperspektiven für den AHV- sowie den IV-Ausgleichsfonds bleiben jedoch angespannt.
Das Bundesgericht hat die Aufhebung einer Rente durch die Bündner IV-Stelle rückwirkend auf Ende Juni 2017 bestätigt. Der betroffene Mann wurde observiert und muss nun voraussichtlich über 100000 Franken zurückzahlen.
Mathieu Erb wird neuer Vizedirektor des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) und wird die Leitung des Geschäftsfelds «AHV, Berufliche Vorsorge und EL» (ABEL) übernehmen. Er folgt auf Colette Nova, die Ende Februar in Pension gehen wird.
Die Schweiz verlagert ihre Fürsorge auf Anbieter mit Businessplänen. Ein stiller Systemwechsel: von solidarischer Pflege zu Pflegeökonomie.
Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) warnt vor betrügerischen Mails. Diese würden im Namen von Amtsdirektorin Doris Bianchi verschickt und forderten die Empfängerinnen und Empfänger zu Rückerstattungen auf.
Mit einem festlichen Anlass und im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Medien startete am 9. Januar die SVA Schwyz offiziell. Damit arbeiten im Kanton Schwyz rund 185 Mitarbeitende in einem zukunftsorientierten Kompetenzzentrum, das jährlich über 1.5 Mrd. Franken an Sozialversicherungsleistungen abwickelt.
Der Think Tank Avenir Suisse stellt die Entwicklung der Ausgaben für die Sozialversicherungen jenen der Armee gegenüber. Seit den 1960er Jahren sind die Armeeausgaben kontinuierlich gesunken und die Aufwendungen für die soziale Sicherheit stark gestiegen. Um das in den kommenden Jahren steigende Armeebudget zu finanzieren, schlägt Avenir Suisse ein Sicherheitsjahr vor - eine Erhöhung des Referenzalters.
In der Gesamtrechnung 2023 stiegen die Einnahmen der Sozialversicherungen um 3.2% und die Ausgaben um 4.1%. Der Einnahmenanstieg ist vor allem auf das Wirtschaftswachstum sowie deutlich höheren Krankenkassenprämien zurückzuführen. Der deutliche Ausgabenanstieg hängt unter anderem mit der Anpassung der AHV/IV-Renten an die wirtschaftliche Entwicklung zusammen.
Der Luzerner Kongress Gesellschaftspolitik 2025 widmete sich der Arbeitsmarktfähigkeit von Menschen und Organisationen im Jahr 2040. Diese dürfte stärker denn je durch technologische Innovationen und gesellschaftliche Veränderungen geprägt sein.
Das Luzerner Forum für Sozialversicherungen und Soziale Sicherheit hat eine neue Geschäftsführerin: Ab 1. April 2026 übernimmt Laura Kopp auf Mandatsbasis die operative Leitung der Geschäftsstelle. Sie tritt die Nachfolge von Hannes Blatter an.
Die Zukunft der 2. Säule hängt massgeblich vom Vertrauen der Bevölkerung ab – und Vertrauen entsteht durch Wissen.
Erhöhte Mobilität und fehlende Fachkräfte führen dazu, dass Unternehmen vermehrt auf Arbeitswillige aus dem Ausland zurückgreifen. Zudem kann ein globaler Erfahrungsschatz Schweizer Firmen bereichern und gute Gründe liefern, über die Grenze zu rekrutieren. Es gilt, verschiedene Themenbereiche im Auge zu haben. Vorliegend fokussieren wir auf die Sozialversicherungen.
Fachkräfte aus dem Ausland sind für die Schweizer Wirtschaft unverzichtbar. Der Zuzug in die Schweiz birgt aber Hürden wie Behördenwege, Wohnungssuche und Sozialversicherungen. Eric John, Geschäftsführer von Einwandern Schweiz, begleitet Fachkräfte beim Schritt über die Grenze. Im Interview mit Penso spricht er über die zentralen Bedürfnisse von Zuwandernden.
Wer in der Schweiz oder für Schweizer Unternehmen arbeiten darf und welche Hürden es zu überwinden gilt.
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